Das könnt ihr Euch Spahn!

Für Mittwoch, 20. Juni 2018, ruft Ver.di bundesweit zu einer Demonstration anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz in Düsseldorf auf. Motto: "Das könnt ihr Euch Spahn!"
Alle Informationen zu den Forderungen und den Veranstaltungsdetails findet ihr hier: https://duessel-rhein-wupper.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++52d40ade-4c46-11e8-bd79-525400f67940
Im Rahmen des Demonstrationszuges organisiert Ver.di eine "Willkommensroute". Unterstützer der Demonstration versammeln sich auf der Route des Demozuges an bestimmten Orten, begrüßen dort den Zug und schließen sich ihm an.
Die Demonstration von Ver.di wird von der NRWSPD unterstützt:
Der Willkommenspunkt für die NRWSPD ist in Düsseldorf, Ecke Poststrasse/Haroldstrasse

Brückenteilzeit - Arbeit die zum Leben passt


"Der Deutsche Bundestag hat am 13. Juni 2018 das Gesetz zur „Brücketeilzeit“ beschlossen. Das ist eine sehr gute Nachricht für die  Beschäftigten in unserem Land. Insbesondere viele Frauen, die Beruf und Famjlie miteinander vereinbaren, hängen in der Teilzeitfalle. 
Unser Ziel ist Arbeit, die zum Leben passt. Dazu brauchen wir in einer modernen Arbeitswelt die notwendige Flexibilität, um auf unterschiedliche Lebenssituationen reagieren zu können. Mit Elternzeit, Pflegezeit und Familienpflegezeit haben Beschäftigte bereits für bestimmte Situationen das Recht, vorübergehend die Arbeitszeit zu reduzieren. Wir wissen, dass 1,8 Mio Menschen aus der Teilzeit wieder in Vollzeit arbeiten wollen, für diese Menschen bietet das Gesetz nun die entsprechenden Möglichkeiten“ freut sich die SPD Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes
Hier die  Voraussetzungen für die neue Brückenteilzeit:

  • Der Zeitraum für die Brückenteilzeit beträgt zwischen einem und fünf Jahren
  • Der Arbeitgeber hat in der Regel mehr als 45 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

  • Das Arbeitsverhältnis besteht länger als sechs Monate.

  • Es müssen keine bestimmten Gründe (z. B. Kindererziehung, Pflege) vorliegen.

  • Der Antrag wird mindestens drei Monate vor Beginn schriftlich gestellt.

  • Es stehen keine betrieblichen Gründe entgegen.

  • Zumutbarkeitsregelung: Arbeitgeber mit 46 bis 200 Beschäftigten können die zeitlich

    begrenzte Verringerung der Arbeitszeit ablehnen, wenn pro angefangene 15 Beschäf- tigte bereits mindestens eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer in Brückenteilzeit arbeitet. 

 

Notwendiger Beitrag für Glaubwürdigkeit der SPD

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag: am 09. Februar 2018, 15:16 Uhr
„Der Entscheidung von Martin Schulz, auf das Amt des Außenministers zu verzichten, zollen wir großen Respekt. Damit leistet er einen notwendigen Beitrag dazu, die Glaubwürdigkeit der SPD zu stärken. Jetzt geht es darum, die vielen positiven sozialdemokratischen Inhalte des Koalitionsvertrages in den Mittelpunkt zu rücken und zahlreiche Verbesserungen für die Menschen im Land umzusetzen. Genau das erwarten die Bürgerinnen und Bürger von uns.“
Die Meerbuscher SPD Vorsitzende, Nicole Niederdellmann-Siemes kommentierte kurz und knapp: „ Ein konsequenter Schritt“.

Hier die Erklärung von Martin Schulz: https://www.spd.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/erklaerung-des-spd-parteivorsitzenden-martin-schulz/09/02/2018/

Die Ergebnisse des runden Tisches zum Thema „Konverterstandeort“ sind sehr enttäuschend

Größtmöglichen Abstand zur Wohnbebauung ist die Forderung der Meerbuscher Bürger

Die Landesregierung nimmt den Regionalrat nicht in die Verantwortung, endlich einen Standort zu ermöglichen, der den größtmöglichen Abstand zur Wohnbebauung vorweist. Bereits in der Sondersitzung des Rates der Stadt Meerbusch im August des letzten Jahres erläuterten Vertreter der Firma Amprion, der Bundesnetzagentur und der seitens der Stadt Meerbusch beauftragte Rechtsanwalt die Fakten zum Verfahren bei der  Konverterstandortsuche.
In dieser Sitzung referierte die Bürgermeisterin über die Entwicklungen der letzten fünf Jahre und erklärte, dass die neue Landesregierung nun „ihren Beitrag zum Gelingen der Energiewende“ beitragen wolle, indem es eine Mediation gebe. Nun gab es also diesen „ Runden Tisch“ und es ist klar: die Landesregierung bleibt diesen Beitrag den Meerbuscher Bürgerinnen und Bürgern schuldig.
Allen politischen Vertretern war nach der Ratssitzung klar, dass die Änderung des Regionalplans der beste Weg ist, den Konverter in Osterath zu verhindern. Diese Chance wurde vertan. Leider hat im Regionalrat lediglich die SPD Fraktion für die Umwidmung der sogenannten Kiesfläche gestimmt.
Der Zeitdruck wächst. Das gemeinsame Ziel aller Meerbuscher Parteien muss  sein,  den Konverterstandort zu verhindern. Wir werden weiterhin dafür kämpfen und fordern die anderen im Meerbuscher Rat vertretenen Fraktionen und deren Landtagsabgeordnete, Minister Lutz Lienenkämper und Landtagsvize-Präsident Oliver Keymis auf, sich auf allen Ebenen um die Umwidmung der Kiesfläche einzusetzen.

Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2018

Leider auch in diesem Jahr wieder ohne Schnee 

Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2018 wünscht

Ihnen Ihre Meerbuscher SPD

Nicole Niederdellmann-Siemes   Ortsvereinsvorsitzende und Fraktionsvorsitzende

Thomas Wolfgram                        stellv.Vorsitzender und Ortsteilbeauftragter Osterath
 
Dieter Jüngerkes                          Ortsteilbeauftragter Büderich

Michael Billen,                              Ortsteilbeauftragter Lank