RundenTisch zur Erstellung eines Integrationskonzeptes für Flüchtlinge

Die Integration von Flüchtlingen beschäftigt die Menschen in Meerbusch. Rat und Veraltung haben wichtige Beschlüsse zur Unterbringung der Menschen, die bei uns Schutz und Hilfe suchen, gefasst. Das bisherige Konzept ist vor allem ein Konzept zur Unterbringung der Menschen. Am Montag, 19.1.2016, stellte die Verwaltung das Unterbringungskonzept für den Ortsteil Osterath vor (siehe nachstehenden Link). Neben der Vermeidung von Obdachlosigkeit  bedarf es aber noch weitergehender Maßnahmen, um aus Flüchtlingen aktive Mitglieder unserer Gesellschaft werden zu lassen.

Georg Neuhausen, SPD Fraktionsgeschäftsführer: „ Daher haben wir einen "Runden Tisch" beantragt. Hier können alle gesellschaftlichen Gruppen, die an der Integration von Flüchtlingen mitwirken, gemeinsam ein Konzept erarbeiten.“
Hier der Antrag mit Begründung:
Hier der Antrag:
Die Stadt richtet einen „RundenTisch“ zur Erstellung eines Integrationskonzeptes für Flüchtlinge in der Stadt Meerbusch ein.
Begründung:
Die Situation der Flüchtlinge und noch kommenden Flüchtlinge in Meerbusch sowie die breite ehrenamtliche Unterstützung durch die Meerbuscher Bevölkerung möchten wir als positive Entwicklung fortsetzen. Hierzu soll ein Integrationskonzept erarbeitet werden. Unter Beteiligung u.a. von Bürgern, Betroffenen, Politik, Integrationsbeirat, Schulen, Wirtschaft und Handel soll die Erstellung am „Runden Tisch“ erfolgen.
Die Belegungszahlen und die personelle Aufstellung von Verwaltung und Ehrenamtlern verdeutlichen, dass hier noch Handlungsbedarf besteht. Integration kann nur dann gelingen, wenn alle gesellschaftlichen Kräfte eingebunden werden. Hierzu brauchen wir ein Konzept, welches transparent darstellt, was Flüchtlinge an Unterstützung durch die Stadt Meerbusch und seiner Bevölkerung erwarten können. Durch regelmäßige Treffen  des „Runden Tisches“ soll es gelingen, sich auf Anforderungen im Rahmen der Integrationsarbeit einzustellen.

Hier der  Link Berichterstattung der RP Lokal Meerbusch Unterbringungskonzept: 
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/platz-fuer-150-fluechtlinge-in-der-schule-aid-1.5703255



 

Ech bin verstört

Ech bin verstört. Dat , wat da in Kölle passeeht is, dat is jruselich. Da wolle mer alle helfe, dat et för de Minsche, die zu us kumme, besser wört und dann dat. Un nu is et plötzleech su, dat alle daröver rede, wat mer uns da in et Land jeholt habe. Se sin doch Jäste bei uns. Nu mösse alle, die froh sin, dat se anjekumme sin, darunter leide, dat et so Bekloppte jibt, die sech onmöchlech benemme.
Un dat föhrt dazu, dat me janz hösch wärd. Un dat is schad.

 

 

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Auch wenn die Vegetation uns etwas anderes vermittelt…
Es ist Weihnachten. Und so wünscht Ihnen die Meerbuscher SPD „Frohe Weihnachten“ und ein glückliches, gesundes Jahr 2016.
Kommen Sie zur Ruhe und genießen Sie die hoffentlich stressfreie Zeit im Kreise Ihrer Lieben und Ihrer Freunde.

 

WEIHNACHTEN 2012



Heidemarie Niegeloh                  Nicole Niederdellmann-Siemes
Ortsvereinsvorsitzende             Fraktionsvorsitzende

Endlich ist es soweit so unsere Überschrift inm Dez. 2015

         Im August sollen die Bagger anrollen

„Das ich das noch erleben darf“, so reagierte die ehemalige SPD Vorsitzende von Büderich auf den Zeitungsartikel der RP  vom 22.12.2015 „Bau der Böhlerstraße beginnt im April“. im Dezember 2015 Jetzt im Juli 2016 berichtet die RP Lokal Meerbusch Baubeginn an der Böhlerstr. steht fest

Seit jeher forderte die Meerbuscher SPD den Ausbau der Böhlerstraße. Von der Forderung bis zur Verwirklichung sind sicherlich mehr als 15 Jahre vergangen. Die CDU hat in jedem Kommunalwahlkampf mit dem Baubeginn geworben, aber zur Umsetzung nicht viel beigetragen .   Auch die Verwaltungsspitze setzte  in der Vergangenheit  PM ab in dem sehr oft  von einem Baubeginn gesprochen wurde. Schön, dass das Projekt unter OB Geisel und BM Angelika Mielke-Westerlage endlich in Angriff genommen wird. Projekte an den Stadtgrenzen setzen eine gute Zusammenarbeit der Nachbarn voraus. Dass dieses nicht immer einfach ist, sollte allen bekannt sein. Wenn die Bagger rollen sind wir dabei!

Hier der Bericht der RP Meerbusch:http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/

Grüne gegen Bürgerwillen?

Im letzten Planungsausschuss berichtete die Stadtplanerin Kirsten Steffens über den derzeitigen Stand der Erarbeitung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK). Dies veranlasste die Grünen die "Zukunftskonferenz", in deren Rahmen Bürger Ideen für ein "Meerbusch 2030" entwickeln sollten, zu kritisieren. Insbesondere die Zusammensetzung des Teilnehmer/innenfeldes gab Anlass zu dieser Kritik.

Nicole Niederdellmann-Siemes

"Ich kann die Kritik der Grünen nicht nachvollziehen", so die SPD Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes. "Meerbusch wird durch den demographischen Wandel immer älter  und vor allem werden wir weniger. Die Grünen verschließen leider immer noch die Augen davor, dass wir unseren Status Quo als Stadt insbesondere in Fragen der Infrastruktur nur dann beibehalten können, wenn wir zusätzliche Flächen für Wohnbebauung schaffen. Durch die unnötige Verknappung von  Flächen wird auch das gemeinsame Ziel erschwert mehr sozialen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen", so Nicole Niederdellmann-Siemes. Im Übrigen führen solche Aussagen nur dazu, dass es in Zukunft noch schwieriger sein wird Bürgerinnen und Bürger für eine Beteiligung an der Entwicklung von Ideen für unsere Stadt zu gewinnen ergänzt die Fraktionsvorsitzende.

Lesen Sie unter folgenden Link die Erklärung der Stadt Meerbusch zum integrierten Stadtentwicklungskonzept:
http://www.meerbusch.de/C12573AD002EF008/html/D1B34B5742437D26C1257E5E003FCF38?OpenDocument