Gestalten Sie aktiv die Zukunft unserer Stadt mit!

Nun ist es endlich soweit! Alle Meerbuscher sind eingeladen, die Zukunft unserer Stadt zu diskutieren!  
Machen Sie mit! Bringen Sie Ihre Vorstellungen in die Diskussion mit ein. Egal, ob Sie Anregungen zu Wohnumfeld, Wohnen, Arbeiten, Gewerbeentwicklung, Bildung, Schulen, Mobilität, Verkehr, Umwelt, Freizeit, Einkaufen oder zu anderen Themen haben, gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mit. Die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt braucht gute Ideen. Wir wollen, dass die Menschen in unserer Stadt sich an der Entwicklung beteiligen.
Bitte kommen Sie zahlreich zu der Auftaktveranstaltung zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept am Montag, den 15. Juni 2015, 19:00 Uhr im städt. Meerbusch-Gymnasium!
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Die Stadt der Zukunft gestalten-machen Sie mit!


Foto Bundesministerium für Bildung und Forschung
"Nur 24% sind der Meinung, dass sie genügend Einfluss auf die Kommunalpolitik haben. Dabei sind es eben die Bürgerinnen und Bürger, die unsere Stadt lebenswert machen. Sie wissen genau, wo Probleme auftreten. Politik muss sich noch weiter für interessierte Menschen öffnen" so die Parteivorsitzende Heidemarie Niegeloh. Die Einwohnerfragestunden im Rat und seinen Ausschüssen werden unterschiedlich angenommen. "Die SPD hat sich immer für die frühzeitige Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern eingesetzt. Die Menschen wollen ihre Ideen einbringen. Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele die Chance nutzen am Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) mitzuwirken" so die Fraktionsvositzende der SPD Nicole Niederdellmann-Siemes. Hinter diesem sperrigen Wort steht die Betrachtung der zukünftigen Entwicklung unserer Stadt. Wie soll Meerbusch sich für die Zukunft aufstellen? Wie sollen sich die Ortsteile entiwckeln? Welche Angebote brauchen unsere Kinder und Jugendlichen? Das sind nur einige der Fragen, die im Rahmen der Erstellung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes gestellt und beantwortet werden sollen.
Wir sind dabei!

Lesen sie hier die Studie des Bundesministerium für Bildung und Forschung Kicken und den Bericht "Was macht unsere Stadt morgen aus. Kicken sie auf nebenstehende Links:  http://www.bmbf.de/de/27059.php
https://www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de/neues-aus-der-wissenschaft/alle-aktuellen-meldungen/mehrheit-der-deutschen-wuenscht-mehr-einfluss-in-ihrer-stadt.html

 

Kaarster Ratsfraktionen gegen ein Gesamtschul-Kooperation

Der Presse war zu entnehmen, dass sich die Vertreter der Ratsfraktionen der Stadt Kaarst im Schulausschuss gegen eine Gesamtschul-Kooperation mit Meerbusch ausgesprochen haben. Da die Stadt Kaarst große Bedenken gegen eine Kooperation hat und auch nach bisherigen Gesprächen die anderen umliegenden Städte eine interkommunale Zusammenarbeit in dieser Frage kritisch sehen, muss eine eigenständige Lösung für Meerbusch erarbeitet werden. „Wir haben in der letzten Sitzung des Schulausschusses eine Sondersitzung beantragt, um eine zeitnahe und realistische Lösung zu erarbeiten. Wir brauchen dringend eine zweite Gesamtschule für Meerbusch.  Dem Wunsch der Eltern und Kindern muss endlich entsprochen werden“ so Michael Billen, schulpolitischer Sprecher der SPD. „Die SPD sieht den Bedarf einer weiteren Gesamtschule für Meerbusch. Wir haben in Meerbusch die landesweit höchste Übergangsquote zu den Gymnasien.  Viele  Eltern würden ihrem Kind gerne das Abitur in neun Jahren ermöglichen.  Diese werden bei der Betrachtung der Zahlen nicht beachtet. Auch die Zahl der Kinder, die das Gymnasium nach einiger Zeit verlassen, werden bei der Bewertung, ob der Bedarf für eine zweite Gesamtschule da ist, schlicht ignoriert“ ergänzt Nicole Niederdellmann-Siemes, Fraktionsvorsitzende der SPD. Die SPD Vorsitzende Heidemarie Niegeloh ist sich sicher: “Wenn wir die Eltern der 3. und 4. Klassen erneut befragen, werden wir die benötigten Zahlen erreichen“.

Gesamtschule-SPD will Sondersitzung des Schul-und Sportausschusses

Die Anmeldezahlen übersteigen Jahr für Jahr die Kapazität der Meerbuscher Gesamtschule!
Dazu stellte die SPD Fraktion folgenden Antrag:
Namens und im Auftrag der SPD Fraktion beantragen wir eine Sondersitzung zu dem Thema „Errichtung einer zweiten städtischen Gesamtschule“.
Begründung:
Jahr für Jahr müssen wir Schülerinnen und Schüler, die sich für die Gesamtschule entschieden haben, an unserer Gesamtschule abweisen. Wir brauchen daher dringend eine Perspektive für die Zukunft unserer Kinder.
Das gegliederte Schulsystem führt  nach dem Urteil vieler Bildungsexperten zu sozialen Ungerechtigkeiten und entspricht nicht den Anforderungen einer modernen Wissensgesellschaft. Die SPD Fraktion möchte daher eine zweite Gesamtschule für Meerbusch erreichen.
Uns ist bewusst, dass sich der Elternwille bei der Schulwahl in den letzten Jahren massiv verändert hat. Eltern wollen eine anspruchsvolle Schule, die alle Kinder und Jugendliche motiviert, den bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen. Sie wollen eine integrative, zukunftsweisende  Ganztagsschule, die allen Schülerinnen und Schülern offensteht. In den vergangenen drei Jahren wurde dieses Thema umfassend in der Politik beraten. Nun ist es an uns dafür zu sorgen, dass diesem Elternwillen entsprochen wird.
In der von uns beantragten Sondersitzung soll besprochen werden, ob die seitens der Verwaltung in der Informationsvorlage dargestellt interkommunale Zusammenarbeit realistisch ist und welche weiteren Optionen für uns in Frage kommen können.
Die Informationsvorlage lässt noch viele Fragen offen. Neben rein organisatorischen Fragen, muss auch noch die Frage nach dem Konzept der Schule geklärt werden. Eine Gesamtschule als bloßer Ersatz für die Haupt- und Realschule entspricht nicht den pädagogischen Zielen einer Gesamtschule. Die Zahl der sog. „Abschüler“ wäre in diesem Zusammenhang ebenfalls von hoher Wichtigkeit. Der Informationsvorlage ist nicht zu entnehmen, ob die Kaarster Politik und Verwaltung einer solchen Interkommunalen Zusammenarbeit zustimmen würde. Vielmehr wird von Verhandlungen gesprochen, deren Ausgang offensichtlich nicht einschätzbar ist. Der Zeitplan für die Errichtung einer zweiten Gesamtschule ist ebenfalls unzureichend dargestellt. Mit einer weiteren Sitzung im September scheinen uns die vielen offenen Fragen jedenfalls nicht lösbar zu sein.
Darüber hinaus wollen wir eine weitere Elternbefragung der 3. und 4. Schuljahre aller Meerbuscher Grundschulen. Wir gehen davon aus, dass sich ausreichend viele Eltern bei einer erneuten Befragung für eine zweite Meerbuscher Gesamtschule aussprechen könnten.

Zweite Gesamtschule kommt!

Zur Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport hat die Verwaltung eine Informationsvorlage erarbeitet zum Thema „Interkommunale Zusammenarbeit“. Bereits im letzten Kommunalwahlkampf hat die SPD Meerbusch angeregt, dass die Verwaltung in den umliegenden Städten nach Kooperationspartnern zur Errichtung einer zweiten Gesamtschule sucht“, so Heidemarie Niegeloh, SPD Parteivorsitzende des Ortsvereins Meerbusch. Die SPD stellte daraufhin eine Anfrage im Schul- und Sportausschuss zum Thema „Interkommunale Zusammenarbeit“ zur Errichtung einer zweiten Gesamtschule.
„Wir freuen uns, dass eine zweite Gesamtschule für Meerbusch in realistische Nähe rückt“, so die Fraktionsvorsitzende der SPD, Nicole Niederdellmann-Siemes.
„Bei aller Freude sind jedoch noch viele Fragen offen. So fehlen konkrete Angaben zum Raumprogramm und zum Schulkonzept. Wir werden daher eine Sondersitzung des Schulausschusses zu diesem Thema einfordern“, so Michael Billen, Sprecher der SPD im Schulausschuss.
Hier die Berichterstattung der RP: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/plan-zweite-gesamtschule-nach-osterath-aid-1.5065079