Nicole Niederdellmann-Siemes für die Landtagskandidatur nominiert

 Am 5. Oktober hat die Kreisdelegiertenversammlung für den nördlichen Rhein-Kreis Neuss Nicole Niederdellmann-Siemes mit beeindruckenden 97,3% der Stimmen als Kandidatin für den Landtag nominiert. 
 „Ich freue mich sehr über dieses tolle Ergebnis und bin stolz für die SPD in Kaarst, Korschenbroich, Jüchen und Meerbusch zu kandidieren. Den Wahlkampf werden wir gemeinsam nutzen, um für unsere Politik zu werben. Ich möchte als Abgeordnete des Landtages daran mitwirken, dass NRW  ein soziales und gerechtes Land bleibt!“ sagt die alte und neue Landtagskandidatin.
In ihrer Antrittsrede stelle Nicole Niederdellmann-Siemes dar, vor welchen großen Herausforderungen gerade der Wahlkreis Neuss III in den nächsten Jahren steht: “Mit der neuen Leitentscheidung der Landesregierung zur Zukunft des Rheinischen Braunkohlereviers zeichnet sich für Jüchen ein Ende des Tagebaus ab. Den damit verbundenen Strukturwandel ohne soziale und wirtschaftliche Einbrüche in der Region zu gestalten, bedarf es immenser Anstrengungen.
Der für Düsseldorf und die Region wichtige Geschäftsreiseverkehr des Flughafens Düsseldorf braucht keine Kapazitätserweiterung. Die Menschen in Kaarst und Meerbusch erwarten, dass ihre berechtigten Schutzinteressen bei der anstehenden Entscheidung zur möglichen Kapazitätserweiterung des Düsseldorfer Flughafens eingebracht werden. Und in Korschenbroich
gilt es Gewerbeflächen auszuweisen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den ländlichen Charakter der Stadt zu erhalten.
Das alles sind Themen, zu denen auf Landesebene wichtige Entscheidungen getroffen werden,“ so Nicole Niederdellmann-Siemes. Die Fraktionsvorsitzende aus Meerbusch weiß, wie  wichtig eine gute Zusammenarbeit von Stadt und Land ist: „Vor Ort wird für die Menschen die Politik erlebbar. Sichere Arbeitsplätze, bezahlbarer Wohnraum, verlässliche Betreuung der Kinder, beste Bildung in den Schulen, das beschäftigt die Menschen. Damit dies gelingt müssen Stadt und Land Hand in Hand arbeiten. Und hier kann das Land wichtige Erfolge aufweisen wie beispielsweise der Ausbau der Kinderbetreuung oder die erfolgreichen Wohnraumförderprogramme,“ so Nicole Niederdellmann-Siemes.
Als erfahrene Kommunalpolitikerin weiß sie, dass wirtschaftliches Wachstum und der Erhalt der Lebensqualität zusammen betrachtet werden müssen. „Ich möchte daher die interkommunale Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden stärken und über die Chancen und Risiken von interkommunaler Planung sprechen. Als Sozialdemokraten wissen wir, dass Wirtschaft, Umwelt und soziales Miteinander keine Gegensätze sind, sondern eng zusammen gehören. Und deshalb braucht auch der nördliche Rhein-Kreis Neuss eine starke Stimme im Landtag!“

Zu den ersten Gratulanten nach der Wahl gehörten die Meerbuscher Delegierten.

Die RP berichtet im Lokalteil Meerbusch über die Wahl von Nicole Niederdellmann-Siemes. Klicken Sie auf folgenden Link:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/nrw-landtagswahl-2017-spd-waehlt-niederdellmann-siemes-zur-kandidatin

Schulentwicklungsplan: Soll neu beraten werden!

Die Diskussion um die Weiterentwicklung der Schullandschaft wird in Meerbusch seit vielen Jahren geführt. "Wir haben uns in den letzten Jahren bereits für die Gründung einer zweiten Gesamtschule ausgesprochen. Eltern und Kinder wünschen sich diese Schule als Ort des längeren gemeinsamen Lernens. Leider reichen

Michel Billen

die Zahlen derzeit nicht aus,um aus eigener Kraft eine weitere Gesamtschule errichten zu können." so die Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes. Der schulpolitische Sprecher Michael Billen führt dazu weiter aus: "Die Beschlussfassung über die vorliegende Beratungsvorlage sollte aus unserer Sicht erneut vertagt werden. Wir möchten dieses wichtige Thema erneut im Rahmen des Beirates diskutieren."

Hier der Antrag der SPD Ratsfraktion: 

Verwaltung setzte Ausschussbeschluss bisher nicht um

Der Laacher Weg ist eine der meist befahrenen Durchgangsstraßen in Büderich.
Es ist unverständlich, dass die Verwaltung die bestehenden Beschlüsse nicht umgesetzt hat.

"Wir freuen uns, dass der Kindergarten ab der nächsten Woche ein neues Zuhause hat. Die Räumlichkeiten sind kindergerecht und modern. Was uns allerdings nicht erfreut, ist die Tatsache, dass der Haupteingang  am Laacher Weg liegt. Bei der Zustimmung zu der Verlegung war sich der Planungsausschuss einig, dass die Verkehrssituation am Laacher Weg grundlegend verbessert werden muss, damit die Sicherheit der Kinder gewährleistet  ist“, so die Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes. "Hier erwarten wir von der Verwaltung, dass die Beschlüsse des Ausschusses auch umgesetzt werden. Die derzeit eingerichtete Ampelanlage kann daher nur eine Zwischenlösung sein. Der Laacher Weg muss auch baulich verändert werden, um dem Sicherheitsbedürfnis der Kinder und Eltern zu entsprechen“, ergänzt Heidemarie Niegeloh, die Sprecherin der SPD Fraktion im Bau- und Umweltausschuss.

Hier die Berichterstattung der RP Lakal Meerbusch:http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/neue-kita-gefahr-fuer-kinder-aid-1.6246529

Verantwortung braucht Haltung und Zusammenhalt – wir machen das

Gute Arbeit in der Regierung, eine klare Haltung und Ideen für morgen. Verantwortung übernehmen. Darauf setzt die SPD. Und das erfolgreich – wie zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern. Gegen den Einzug der AfD in die Parlamente setzen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein klares Signal: kein Fußbreit den Rechtspopulisten!
Protest, Angst und Wut bieten keine Lösungen für unsere Zukunft. Sie spalten die Gesellschaft. Wer das Land zusammenhalten will, muss investieren.    
Wir machen das
-    mehr bezahlbare Wohnungen. Der soziale Wohnungsbau wird mit eine Milliarde Euro (bis 2019) unterstützt und die Mietpreisbremse schützt vor explodierenden Mieten.
-     bessere Löhne und gute Arbeit. Seit 2015 profitieren etwa vier Millionen Männer und Frauen von dem Mindestlohn.
-     Sicherheit erhöhen. Bundespolizei wird besser ausgestattet und erhält mehr Personal.
-     Investitionen in Bildung. Sechs Milliarden Euro zusätzlich für Krippen, Kitas, Schulen und Hochschulen.
-     gerechte Renten. Wer 45 Jahre eingezahlt hat, kann schon mit 63 in Rente gehen.  

Verantwortung braucht Haltung.  Für ein weltoffenes, freies und erfolgreiches Land.

Dialog statt Säbelrasseln

Entspannungspolitik: Wir machen das - Dialog statt Säbelrasseln


Krisen überall auf der Welt. Wir stehen ein für das Völkerrecht und die Grundwerte der europäischen Friedensordnung. Wir setzen uns ein für Sicherheit durch Dialog, nicht durch Konfrontation. Dafür steht niemand so klar wie SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier.
Die SPD hat eine große Tradition als Friedenspartei. So nahm Willy Brandt – gegen große Widerstände – Verhandlungen mit den Staaten des Warschauer Paktes auf. Die Ostverträge und das Abkommen von Helsinki leiteten das Ende des Kalten Krieges ein. Wir brauchen erneut diesen Mut für mehr Entspannungspolitik.
 Wir brauchen...
- eine gemeinsame europäische Außenpolitik. Nur so werden wir auch in Zukunft eine starke Stimme für Demokratie und Frieden in der Welt haben
- den Dialog mit Russland – bei aller berechtigten Kritik an Putins Politik. Die Umsetzung des Minsker Abkommens zur Lösung des Ukrainekonflikts bleibt das Ziel. Doch die Sanktionen gegen Russland sind kein Selbstzweck. Wir müssen mit Moskau im Gespräch bleiben.
- eine Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen den internationalen Terrorismus vorgeht – unter dem Dach der Vereinten Nationen. Wir müssen gemeinsam eine Waffenruhe für Syrien durchsetzen.

 „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“ ( Willy Brandt )