Aktiven bedienen sich schamlos der Ideen der SPD

In der Jahreshauptversammlung  (JHV) der „Kleenen Strömper“ in der vergangenen Woche machte der SPD Ratsherr Dirk Banse einen Vorschlag zur Verbesserung  der

Ratsherr Dirk Banse

Verkehrssicherheit in Meerbusch Strümp. An der  Kreuzung des „ Apfelparadies“ sollte überlegt werden, sog. Bischhofshütchen aufzustellen. Die Versammlung nahm diesen Vorschlag interessiert zu  Kenntnis. Nun haben die Aktiven, deren Fraktionsvorsitzender Christian Staudinger-Napp an der JHV teilnahm, einen Antrag für den kommenden Bauausschuss gestellt. "Es ist schon schamlos die Ideen anderer Fraktionen zu nutzen, um einen eigenen Antrag zu stellen. Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Aktiven in Meerbusch keine eigenen Vorschläge erarbeiten. Vielmehr schnappen sie die Ideen anderer auf und versuchen daraus populistisch Erfolge für sich zu gewinnen“, so der Ideengeber Dirk Banse. Die SPD Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes ergänzt: "Das ist nicht der Stil  mit dem die SPD Fraktion Politik betreibt. Wir denken lieber selber und entwickeln Vorschläge zur weiteren Verbesserung der Lebensumstände".   

Mer san immer noch de Kümmerer

Inne lätze Zick jeht mech wat op de Driss. Un zwar de Stuss, der över de SPD gesäht un geschriwwe wörd. „Mer san kein Volkspartei mieh.“ Weil et en Bondersland jibbt, wo de SPD janz fies afgeschmiert is.  
Mer hätt dat Jeföhl, dat erjendwä sich janz stickum de Hängk afriewt un janz zofriedde is. Weil de SPD  ämmer schon im Wäch stond. Von wejen dä Kapitalesmos unso......
Also flückt wat aangehängt un behooptet, mer sin överholt.
Leeve Jenossinen un Jenossen,
loss mer janz rohich bliewe. Mer san immer noch de Kümmerer für de kleen Männeke und Fräuke. Nur dat et jetz Flöchtlinge sin.  Denn esch weiß, wie veele sech für de Flöchtlinge engaschiere. Un dat is vielleicht nech popelär, äwer dat hätt uns noch nie jestört. Desweje möcht esch üch alle en Komplement make. Hört nech op de Driss.

Die Renten steigen zum 1. Juli.

Aufschwung für alle: Rekord-RentenPlus
Die Renten steigen zum 1. Juli.
Das stärkste Plus seit mehr als zwei Jahrzehnten: 4,25 Prozent im Westen, 5,95 Prozent im Osten. Die umlagefinanzierte Rente ist und bleibt die zentrale Säule der Alterssicherung in Deutschland. 

Ab dem 1.Juli bekommen alle Rentnerinnen u. Rentner eine spürbare Rentenerhöhung. (Foto ZDF)


Unsere Politik für gute Arbeit zahlt sich aus: die Wirtschaft wächst, die Löhne steigen – nicht zuletzt durch den Mindestlohn. Der Aufschwung kommt bei den Beschäftigten wie auch bei den Rentnerinnen und Rentnern an. Und der Beitragssatz bleibt in den nächsten Jahren stabil. Das ist gerecht.
Trotzdem müssen wir noch mehr tun für eine gute Rente und gegen eine drohende Altersarmut.
 Deshalb wollen wir:
  die solidarische Lebensleistungsrente für langjährig Versicherte. Wer 40 Jahre in Vollzeit gearbeitet hat, muss mehr Rente bekommen, als jemand, der nicht gearbeitet hat. Das haben wir in der Koalition durchgesetzt. Und das kommt.
-  die Reform der Betriebsrenten, die zurzeit unter den niedrigen Zinsen leiden. Dazu haben wir Vorschläge gemacht, die von Arbeitsministerin      Andrea Nahles jetzt umgesetzt werden.
-   das Rentenniveau stabilisieren. Die Rente ist kein Almosen, sondern hart erarbeitet. Die gesetzliche Rente hat nur eine Zukunft, wenn die Menschen im Alter von ihr gut leben können.
Bei der Rente geht es um das wichtigste Prinzip der sozialen Marktwirtschaft: Arbeit und Lebensleistung müssen sich lohnen. Es geht um den Wert der Arbeit.
Das ist unsere Haltung.  Das ist unsere Verantwortung.

Nach Brüssel

Wir trauern um über 30 Menschen, die ermordet wurden. Um ihre Familien und Freunde und ihren furchtbaren Verlust. Um hunderte Verletzte. Fassungslosigkeit angesichts des Wahnsinns, der in Brüssel gewütet hat. So wie vor wenigen Monaten in Paris.

Viele empfinden auch Wut über die sinnlose Brutalität – und Angst, dass so etwas wieder passieren wird. Auch uns geht es so. Wut darf aber nicht unser Handeln bestimmen, denn sie könnte zu unüberlegten Entscheidungen führen. Und Angst ist nur dann hilfreich, wenn sie uns wachsam sein lässt – und nicht lähmt.

Lähmende Angst zu verbreiten ist das Ziel der Mörder. Sie wollen unsere freie Gesellschaft zerstören. Sie hassen Demokratie, Toleranz, Weltoffenheit. Und darum werden sie kolossal scheitern. Denn wir sind sicher: Unsere Werte und unsere Freiheit sind stärker als jede Hass-Ideologie. Und wir werden sie verteidigen.

Die Mörder hassen auch eine Gesellschaft, die zusammenhält. Sie wollen spalten. Wir werden das nicht zulassen. Die SPD hat lange dafür gekämpft, dass wir investieren in den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es geht um mehr Kitaplätze und bezahlbare Wohnungen für alle. Um bessere Arbeitsförderung für Flüchtlinge und für Langzeitarbeitslose. Um Sprach- und Integrationskurse. Und um den Aufbau einer Mindestrente. Das sind Aufgaben, die wir jetzt anpacken müssen, denn die hohen Haushaltsüberschüsse geben uns den Spielraum.

Unser Vorsitzende Sigmar Gabriel hat sich gegen Schäuble durchgesetzt. Darum können wir im kommenden Jahr über fünf Milliarden Euro zusätzlich in den wichtigen gesellschaftlichen Fortschritt investieren. Ein wichtiger Erfolg, der Einstieg zum Solidarprojekt.

In den kommenden Osterfeiertagen sollte Politik aber ganz weit weg sein. Eine gute, erholsame und friedliche Zeit mit Ihrer Familie oder mit Freunden  – mit Menschen, die Ihnen wichtig sind.
                                                              

Wir wünschen allen

Frohe Ostern


Heidemarie Niegeloh  

Ortsvereinsvorsitzende       

Nicole Niederdellmann-Siemes

Fraktionsvorsitzende       

Jürgen Eimer

2.stellv. Bürgermeister