Je suis Charlie

Entsetzen und Trauer erfüllt uns. Ein grausames Attentat erschüttert uns.

Es sind Mörder, die auf Menschen geschossen haben, um sie zu töten.

Es sind Verbrecher, die durch Gewalt Einfluss nehmen wollen auf das Verhalten von Presse, Kunst und Meinungsfreiheit.

Beides ist nicht hinnehmbar.

 

Wir trauern mit den Menschen, die fürchterliches erlebt haben und mit denen, die Ihre Angehörigen, Freunde und Kollegen verloren haben.

 

Aber wir treten auch dem Terror entgegen. Wir lassen uns Meinungsfreiheit und künstlerische Freiheit nicht durch Kalaschnikows zerstören.

 

Wir sind Charlie

 

Und noch eins: Es ist eine große Kränkung aller Betroffenen, wenn die Opfer als weitere Begründung der Verfolgung von andersgläubigen Menschen dienen soll.

Freiheit und Toleranz sind Geschwister.

 

Und Verbrecher sind mit rechtsstaatlichen Mitteln zu verfolgen und zu bestrafen.

Alles andere verrät unsere gesellschaftlichen Vereinbarungen.