Die Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besuchte auf Einladung von Nicole Niederdellmann-Siemes ein in Meerbusch ansässiges und weltweit tätiges Unternehmen.

Die Ministerin für Forschung und Wissenschaften Svenja Schulze und unsere Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes

Die Ministerin für Forschung und Wissenschaften Svenja Schulze besuchte ein in Meerbusch ansässiges weltweit erfolgreiches Unternehmen und informierte sich  über die Nachhaltigkeit, die Forschung und die Entwicklung von neuen Produkten. Das Unternehmen ist stolz darauf in 94 Ländern auf der ganzen Welt aktiv zu sein und Produkte zu liefern, die auf vier Kerntechnologien – der Micro Piezo-, Projektions-, Sensor- und Robotertechnologie – aufbauen. Diese Produkte bereichern auf innovative Weise das Leben jedes einzelnen Kunden und sind auch in Schule, Ausbildung und Wissenschaft ausgesprochen innovativ einsetzbar.
Die Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes betonte, dass sich unsere Welt im Wandel befindet. „Ich freue mich, dass die Wissenschaftsministerin die Herausforderungen unserer Zeit in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt „Durch eine angewandte Forschung und die enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft können die Arbeitsplätze der Zukunft entstehen“, so Niicole Niederdellmann-Siemes.
Die beiden SPD Frauen waren sich einig, dass dieser Wandel Herausforderungen mit sich bringt. Seien es die Folgen des Klimawandels, die Frage nach einer umweltverträglichen und bezahlbaren Energieversorgung und Mobilität, der Umgang mit einer wachsenden Ressourcenverknappung oder die Auswirkungen des demografischen Wandels Wenn wir Antworten darauf finden wollen, müssen neben technologischen und marktökonomischen Aspekten auch die Folgen und Chancen für Mensch, Gesellschaft, Kultur und Umwelt in den Blick genommen werden.
„Darum ist es richtig, dass die SPD-geführte Landesregierung den Forschungsstandort NRW massiv gestärkt hat. Noch nie wurde soviel Landesgeld in Wissenschaft und Forschung gesteckt. Das sind gute Investitionen in die Zukunft. Denn wir erhalten dadurch wichtige  Antworten auf anstehende Fragen. Und wir tun zudem etwas gegen den Fachkräftemangel von morgen, wenn wir heute für eine gute Ausbildung sorgen“ so die Ministerin Svenja Schulze.
„Meerbusch ist eine bildungsorientierte Stadt. Im Unterricht an den Schulen können aber noch stärker die Möglichkeiten von interaktivem Lernen eingesetzt werden. Wir brauchen in Zukunft insbesondere in den MINT Fächer also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik viele gut ausgebildete Fachkräfte. Hier gilt es bereits durch modernen Unterricht die Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern. Die nicht mehr aufzuhaltende Digitalisierung muss in den Unterricht einziehen und in neue, moderne Lehrmodelle integriert werden. Gerne auch in Kooperation mit ortsansässigen Unternehmen“ bilanziert die Wissenschaftsministerin ihren Besuch in Meerbusch.