Büderich vom Fahrrad aus gesehen…

 Die Vorsitzende des neu gegründeten SPD Ortsverein Meerbusch, Heidemarie Niegeloh, setzt sich zum Ziel, alle Ortsteile von Meerbusch noch besser kennen zu lernen. In Büderich machte sie nun den Anfang. Mit dem Fahrrad unterwegs, machte sie sich ihr eigenes Bild über die Eigenheiten des Ortsteils.

Sie machte Bekanntschaft mit vielen Menschen, aber auch mit vielen Örtlichkeiten. Z.B. war sie auf dem Abenteuerspielplatz und informierte sich über die dort stattfindenden Aktivitäten. Heidemarie Niegeloh zeigte sich beeindruckt: „Hier wird Integration gelebt, dass ist wunderbar zu sehen!“ Ihr Weg führte sie auch an die Standgrenze Meerbusch/Düsseldorf, wo im Augenblick auf Düsseldorfer Seite große Bauaktivitäten zu beobachten sind. Von dort aus ging es über das Böhlerareal weiter in Richtung Böhlersiedlung und Vogelsiedlung. Diese beiden großen Siedlungen mit Mitwohnungsbau sah sie als beispielhaft für die zukünftige Diskussion um bezahlbaren Wohnraum. Über das Lötterfeld  führte sie der Weg zum Sport- und Freizeitpark Eisenbrand.

Nach Besichtigung des „Grünen Klassenzimmers“, der Kunstrasenanlage beim FCB fuhr sie in das nördliche Büderich. Auch die Gartenstadt Meererbusch war ihr einen Blickwert. Und weiter ging es Richtung Dr.-Franz-Schütz-Platz. Unterwegs wurden noch die Grabeländer zwischen K-Bahn und Büdericher Friedhof besichtigt. Hier entstand durch viel Eigenarbeit der Kleingärtner eine wunderbare Anlage.  Angekommen am Dr.-Franz-Schütz-Platz, der leider nur als Parkplatz genutzt wird, zog sie daraus ihr Fazit: „ Büderich hat an dieser Stelle wirklich etwas anderes als diese Parkwüste verdient!“ Die Fahrradtour endete bei einem Eisbecher im Eiscafé am Deutschen Eck. Heidemarie Niegeloh :“ Ich habe heute Seiten von Büderich gesehen, die ich bisher noch nicht kannte, gleiches werde ich in Osterath und in Lank unternehmen:“