Vom Flüchtling zum Nachbarn

  • Drucken
Udo Schiefner, M.d.B.

Am vergangenen Samstag hat der Parteitag der SPD im Rhein Kreis Neuss das Positionspapier „Vom Flüchtling zum Nachbarn“ verabschiedet. Der Bundestagabgeordnete Udo Schiefner betreut den Rhein Kreis Neuss und war als Hauptredner geladen. Gemeinsam mit ihm und der Europaabgeordneten Petra Kammerevert,  konnten die Delegierten die Herausforderungen und die Auswirkungen für alle staatlichen Ebenen diskutieren. „Die Menschen empfinden beides: Sorgen und große Hilfsbereitschaft. Ich finde gut, dass euer Positionspapier diese Bandbreite aufnimmt und unter dem Motto „Fordern und Fördern“ auch klare Handlungsfelder aufzeigt“, so Udo Schiefner, MdB.  Der Vorsitzende der Kreis SPD Daniel Rinkert rief die Delegierten zur Geschlossenheit auf.  “Die SPD wird mehr denn je gebraucht. Und wir haben durch die Regierungsbeteiligung in Berlin viel erreicht: Mindestlohn und die  Stärkung des sozialen Wohnungsbaus sind nur zwei der wichtigen Meilensteine unserer Arbeit!“ Die Meerbuscher SPD Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes saß im Präsidium des Parteitages und lobt die lebendige Diskussionskultur ihrer Partei: “Wir brauchen Mut für die Zukunft, durch eine solidarische Gesellschaft erhalten wir lebendige und lebenswerte Kommunen. Dann kann Integration gelingen.“ Auch die Meerbuscher SPD Vorsitzende Heidemarie Niegeloh war Delegierte beim Parteitag. “Es gibt keine einfachen Lösungen. Die Integration fängt bei uns selber an. Aber richtig ist auch, dass die Bundesregierung dazu beitragen muss, dass sich die Lebensbedingungen der Menschen in ihrer Heimat verbessern, damit diese nicht gezwungen sind zu fliehen.“

Am Rande des Parteitages der Kreis SPD entstand dieses Foto. Als einzige Frau auf dem Foto unsere Frktionsvorsitzende.