„Wir gratulieren Armin Laschet zu seiner Wahl zum NRW-Ministerpräsidenten“

 Nicole Niederdellmann-Siemes„Wir gratulieren Armin Laschet zu seiner Wahl zum NRW-Ministerpräsidenten“ 
Wir gratulieren Armin Laschet zu der Wahl und wünschen ihm eine gute Hand in seiner Amtsführung. Als SPD Kommunalpolitikerin weiß ich, dass Oppositionsarbeit eine wichtige Funktion in unserer Demokratie hat. Ich bin zuversichtlich, dasss die SPD-Landtagsfraktion als größte Oppositionsfraktion die Arbeit dieser schwarz-gelben Koalition kritisch und konstruktiv begleiten wird. 
CDU und FDP müssen nun beweisen, dass sie Gestaltungswillen und Ideen haben, um dieses lebens- und liebenswerte Land nach vorne zu bringen. Der Koalitionsvertrag ist da wenig vielversprechend. Er beinhaltet kein Konzept, sondern ist eine wolkige Mischung aus Versprechungen und Ankündigungen. 
Richtschnur jeder guten Politik muss es sein, dass sie die Situation der Menschen im Land verbessert. Daran werden die Wählerinnen und Wähler  Laschet und seine Regierung messen.

Mike Groschek neuer Landesvorsitzender. Neue Generalsekretärin: Svenja Schulze.

Auf dem Landesparteitag der NRWSPD wurde Michael „Mike“ Groschek zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Neue Generalsekretärin des SPD-Landesverbands ist Svenja Schulze.Groschek erhielt 353 der 411 Stimmen (85,9%), auf Schulze entfielen 283 Stimmen (68,9%).

In seiner Nominierungsrede machte Mike zuvor unter großem Applaus klar, dass es nach der Niederlage bei der Landtagswahl etwas aufzuarbeiten gilt: „Herzkammer? Stammland? Alles

Mike Groscheck

Pustekuchen und Selbstbetrug. Wir brauchen einen Neuanfang, der sich gewaschen hat“. Das schwache Ergebnis sei vermeidbar gewesen: „Wir haben die Karre selbst vor die Wand gefahren. Weil wir uns zu sicher waren und nicht geglaubt haben, dass Laschet Kraft schlagen kann.“ Deshalb müsse man nun schnell aus Fehlern lernen. Auf den vier Regionalversammlungen der Partei in den Tagen zuvor habe er viele gute Ideen mitgenommen, die er umsetzen wolle. Die Geschehnisse auf Parteitagen müssten wieder stärker mit dem Alltag zu tun haben und den Alltag verbessern. Die Sozialdemokratie habe viele Fragen zu beantworten.

„Wir müssen wieder mehr miteinander reden“, forderte die neue Generalsekretärin Svenja Schulze. Sie möchte die Generalinventur der Partei mitorganisieren und zeigen, was sich bei uns verändern muss. Neue Bündnisse aufbauen und einen Talentschuppen entwickeln – darauf komme es nun an. Die Chance sei groß: „Seit Jahresbeginn haben wir mehr als 5.200

Svenja Schulze

neue Mitglieder in NRW begrüßen können. Das ist eine sagenhafte Zahl. Manch ein anderer Landesverband ist kleiner“. Schon beim anstehenden Bundestagswahlkampf wolle man es besser machen und Motor dafür sein, dass Martin Schulz neuer Bundeskanzler werde: „Lasst uns im Wahlkampf zeigen: Wir haben verstanden“.

Zwei Stimmen bei der Landtagswahl

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
am nächsten Sonntag entscheiden Sie, wie unser Land NRW sich weiterentwickelt und wer unser Land regiert. Sie haben zwei Stimmen. Mit der Zweitstimme entscheiden Sie, welche Partei Sie unterstützen. Mit der Erststimme entscheiden Sie, welcher Kandidat den Wahlkreis Neuss III (Kaarst, Korschenbroich, Jüchen und Meerbusch) im Landtag vertritt.
Unterstützen Sie  bitte unsere Kandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes mit Ihrer Erststimme. Damit hat unser Wahlkreis eine echte Chance mit einer bürgernahen und starken Stimme im Landtag vertreten zu werden.
Ihre Stimmen haben ein Gesicht!

Talk über Tatkraft – Moderation durch unsere Ministerpräsidentin

Die Talk-Runde, unsere Landtagskandidaten, R.Thiel, Nicole Niederdellmann-Siemes, Arno Jansen und Hannelore Kraft

Unsere Mininterpräsidentin Hannelore Kraft  und unsere Landtagskanditin Nicole Niederdellmann-Siemes im Gespräch

Rund 280 Menschen  waren gestern Abend zu Gast im Zeughaus in Neuss.  Nach der Begrüßung und der Vorstellung des Programmablaufs durch den Kreisvorsitzenden Daniel Rinkert übernahm Hannelore Kraft die Moderation des Abends. Zunächst berichteten die drei Landtagskandidaten über  ihre Erfahrungen beim „Einsatz vor Ort“. Arno Jansen besuchte eine AWO Kindertagesstätte, Rainer Thiel war in einer  Schreinerei und Nicole Niederdellmann-Siemes besuchte den „Mittelpunkt“ der  Wohnungsgesellschaft mbH Hessen (GWH) in Meerbusch. Als langjährige Kommunalpolitikerin weiß Nicole Niederdellmann-Siemes, dass bezahlbarer und bedarfsgerechter Wohnraum für die Menschen wichtig ist. Die Quartiere sind für die Menschen ihre Heimat vor Ort. „Daher bin ich sehr froh, dass es durch die Unterstützung der Landesregierung gelungen ist,  sozialen Wohnungsbau zu wieder  zu etablieren. Kein anderes Land gibt  soviel Geld für die Förderung von bedarfsgerechtem Wohnraum aus wie NRW. 2016 wurden über 11.000 Wohnungen mit Fördermitteln des Landes unterstützt.
Die GWH ist mittlerweile der größte Anbieter von Wohnungen in Meerbusch rund 1000 Wohneinheiten werden voranging in Büderich, aber nun auch in Osterath auf dem Ostara Gelände durch die GWH vermietet. Bei dem Besuch der GWH wurde  deutlich, dass die ehemalige Böhlersiedlung nun in guten Händen ist. Die Wohnungen werden nach dem Auszug schrittweise modernisiert, die Außenanlagen werden gepflegt, das Müllkonzept wurde überarbeitet und vor allen: es ist immer ein Ansprechpartner für die Mieter vor Ort
Der ganzheitliche Ansatz des Gedankens „Wohnen im Quartier“ umfasst auch das Thema  Sicherheit. Die Sicherheit ist für die Bürgerinnen und Bürger ein weiteres wichtiges Thema und ein hohes persönliches Gut. Deshalb werden wir die Zahl der Polizistinnen und Polizisten noch weiter erhöhen. Die öffentlichen Plätze werden durch Mittel der Stadtplanung wie Beleuchtung sicherer gemacht und wir wollen die Täter schneller bestrafen.
Aus dem Publikum kamen noch viele Fragen - insbesondere zu dem Thema G8/G9. Hier ist wichtig, dass die Sekundarstufe 1 wieder auf sechs Jahre ausgelegt wird. Dadurch haben die Kinder mehr Zeit zum Lernen und zum Leben. In der 10 Klasse können sie dann entscheiden, ob sie durch die Belegung von zusätzlichen Kursen direkt in die Oberstufe wechseln, oder ob sie zunächst ein Orientierungsjahr absolviere  wollen. Die Vorteile sind, dass Ruhe in den Schulen einkehrt, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingegangen werden kann und die Organisation  an den Schulen nicht geändert werden muss.
Die Veranstaltung kam bei allen gut an.
Am Ende stellte Hannelore Kraft heraus, dass die SPD einen Plan für NRW hat: “NRW ist auf gutem Kurs. Wir haben schon viel erreicht, aber es gibt noch einiges zu tun. Wir sagen was wir tun und wir tun was wir sagen. Ich freue mich wenn mit Nicole Niederdellmann-Siemes eine bürgernahe Stimme aus Meerbusch für den Wahlkreis 46 in den Landtag einzieht. Deshalb am 14. Mai: Beide Stimmen für die SPD!“
Hier die Berichterstattung der NGZ vom 25 April:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/