International Dinner

International Dinner Ein Buffet, so bunt wie der Rhein-Kreis Neuss 
   

Was? Jugendliche und Junggebliebene aller Nationen und Kulturen treffen sich, um bei einem multikulturellen Buffet gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Jeder bringt eine landestypische Speise mit. Vor Ort steht Bürgerlandrat Hans Christian Markert für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Wann? Mittwoch, 5.8., 18 Uhr
Wo? AWO Neuss, Adolfstr. 74-76
Facebook: International Dinner Neuss
Web: www.buergerlandrat-markert.de

 

 

 

 

 

Neulich em Kreisdach


Isch han jo lang nix mie jeschrivve, aber dat muss ich ens loswädde.                                Neulich em Kreisdach....  
Mer sitze so zusamme und arbidde de Daresordnung ab. Da wolle mer, also de Gröne, UWG, Pirade und de Sozies en Andrach stelle, damet en Usschuss för Wehdschaff enjerichtet wörd. Mer sin överzeucht, datt dat Not dut und nödich es. Et wäd in den nächsten Johren vill passere in unserem Landkreis un mer mösse de Äugelsche good upmache, damit mer nix verschlaafe. Äwer dat hät de CDU nit verstanne. De wollte, dass allet so bleeft, wie et 4o Johre wör. Un dann jing et los. Isch daachte, nä, wo bisse denn hier??? Könnt Ihr Üch vorstelle, wenn up nem Höhnerhof nur noch „Alphajockel“ emrömloofe? Jeder meent, hä könnt am lautesten krakeele.
Esch dacht nur:“Ach du Schand“ Ett jing nich mä um de Sach, sondern nur nooch um ett Rääschhann. Dat war ätzend.

 

Nun ist es amtlich - auch für Meerbusch gilt in Zukunft die Mietpreisbremse.

Die Mietpreisbremse gilt ab dem 1. Juli 2015 auch für Meerbusch. Das bedeutet spürbare Entlastungen für viele Mieterinnen und Mieter in unserer Stadt. “ Die SPD-Bundestagsfraktion hat gegen den Widerstand der Union dafür gesorgt, dass am ursprünglichen Entwurf nicht geändert wurde“, so Andreas Rimkus, M.d.B. aus Düsseldorf.
Die SPD handelt und sorgt dafür, dass Wohnen bezahlbar bleibt:
•    Dank der Mietpreisbremse darf die neue Miete höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Neubauten sind ausgenommen, damit auch in Zukunft in neue Wohnungen investiert wird.
•    Für Maklergebühren gilt mit dem neuen Gesetz: „Wer bestellt, der bezahlt“! Wer den Makler beauftragt, muss auch sein Honorar begleichen. In der Regel also der Vermieter.
•    Allein die Durchschnittsmiete im Raum Düsseldorf ist von 2008 zu 2013 von   8,00 Euro auf 9,80 Euro gestiegen, also eine Veränderung von plus 23 Prozent.
Profitieren von der Begrenzung der Wiedervermietungsmieten – zehn Prozent oberhalb der Vergleichsmiete – werden all diejenigen, die jetzt eine neue Wohnung anmieten müssen, die aus beruflichen Gründen oder zu Ausbildungszwecken in die Städte ziehen oder junge Familien, die die erste gemeinsame Wohnung beziehen wollen, so der Mieterbund.  „Diese Aussage kann ich nur unterstützen“,  so Jürgen Kaden, SPD Ratsmitglied.

 

 

Endlich genug Platz für den offenen Ganztag!

Endlich genug Platz für den offenen Ganztag!                                                                                                                                          
Die städt. Mauritius Schule und die städt. Brüder Grimm Schule erhalten ausreichenden Raum für die Betreuung der Kinder im offenen Ganztag.- Das alte Osterather Rathaus erhält eine öffentlich zugängliche Nutzung- Für den Bereich Barbara Gerretz-Schule wird es einen städtebaulichen Wettbewerb geben.- Mit der Sanierung des Verwaltungsgebäude am Dr.-Franz-Schütz Platz für den offenen Ganztag sind zwei wichtige Forderungen der SPD Fraktion erfüllt."

Asylbewerber-Festbau kommt!

In der vergangenen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses wurde das Immobilienkonzept für Meerbusch beschlossen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Antrag der SPD Fraktion beschlossen, einen Festbau zur Unterbringung von Asylbewerbern an der Insterburger Straße zeitnah zu planen und umzusetzen. Das Immobilienkonzept umfasst eine Sanierung an städtischen Gebäuden sowie die Anpassung der Räumlichkeiten an die tatsächlichen Bedarfe. Für die SPD Fraktion war besonders wichtig:
Die Unterbringung von Asylbewerbern soll möglichst in Festbauweise erfolgen. Dies war auch eine Forderung der SPD auf Bundes- und Landesebene. Dort heißt es u.A.: Bund und Ländern unterstützen gemeinsam eine bessere Unterbringung, Versorgung und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.
Die Fraktionsvorsitzende Nicole NIederdellmann-Siemes betont: "Wir freuen uns, dass es gelungen ist ein stimmiges Konzept zu beschließen.