Wohnungsbaugesellschaft gründen und Personal einstellen!

Die große Zahl der Flüchtlinge hat zu einer schwierigen Situation auch in Meerbusch geführt. Aber auch eine schwierige Situation kann eine gute Entwicklung einleiten. So waren letztendlich die Stimmen in der Mitgliederversammlung der Meerbuscher SPD im Börker Brauhaus.
Thomas Wolfgramm  hatte eine umfangreiche Präsentation vorbereitet, die uns die Grundlagen von Fluchtgründen, Fluchtentwicklung und Rechtsgrundlagen nahebrachten.
Nicht jeder wusste, dass der Umgang mit Flüchtlingen sich auf die Genfer-Flüchtlingskonvention, EU-Verordnungen, Grundgesetz, Asylverfahrensgesetz, Rechtsprechung und verschiedene Rechtsvorschriften aus anderen Bereichen bezieht. So ist der Ruf nach Beschleunigung des Verfahrens oder Einschränkungen des Asylrechts oder Änderung des Umgangs gar nicht machbar ohne langwierige rechtliche Änderungen. Einschränkungsgründe der Abschiebung aus sogenannten sicheren Herkunftsländern sowie die vorgeschriebenen Leistungen, die der Staat erbringen muss, wurden nachhaltig dargestellt.
Hans Günter Focken, Sozialausschussvorsitzender in Meerbusch, aktiv bei Meerbusch gegen rechts und im Verein „Meerbusch hilft“ der viel Erfahrung in den letzten Wochen gesammelt hat, konnte den Mitgliedern lebensnahe Information vermitteln. Die Fluchtschilderungen eines Mitgliedes aus dem Iran und der DDR, auch wenn schon etliche Jahre her, relativierten einige Ansichten.
Als Fazit wurde Handlungsbedarf an viele Stellen gesehen.
Flüchtlinge und sozial Schwache brauchen Unterstützung und Bildung. Dafür fordert die SPD Meerbusch Personal. Menschenwürdige Unterkunft ist zwingende Voraussetzung, die zur Integration beiträgt. Damit die Stadt handlungsfähig wird, ist die alte Forderung nach Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft erneuert worden.
Die Fraktion wurde gebeten, diese Feststellungen schnellstmöglich in Anträge umzuwandeln. Dass einige der heutigen Probleme geringer wären, wenn die SPD sich in Meerbusch gegen die konservative Meinung hätte durchsetzen können, war Schnee von gestern.
Konservative lassen sich offensichtlich nur von Notsituationen zum Handeln treiben.

  


 

 

 

 

Wir bauen unsere Zukunft

Im Beisein der späteren Nutzer, fand am 21.Oktober 2015 der offizielle 1. Spatenstich für den Neubau der Kita "Sonnengarten" am Badener Weg statt. In einem Jahr soll das Haus fertig sein und den in die Jahre gekommenen Kindergarten Am Sonnengarten ablösen. Hauptakteure waren die Kinder, welche die Anwesenden mit einem Lied erfreuten. Unter diesen auch die Leiterin der Tagesstätte, Frau Rehms mit ihrem Team, offizielle Vertreter der GWH, die Architektin des Neubaus Nicola Herkrath. sowie Vertreter aus Rat und Verwaltung.

 Lesen sie hier den Bericht der RP Meerbusch:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/eine-neue-heimat-fuer-110-kinder-in-der-kita-sonnengarten-aid-1.5487310

Es bewegt sich was am Laacher Weg


Für die neue Kita muss auch das Trafohäuschen versetzt werden

Endlich, endlich ist es soweit! Baubeginn für die neue Kita in der Siedlung Rhein-Eck (früher Böhlersiedlung)? Der Bagger spricht eine eindeutige Sprache. Die SPD freut sich für alle Beteiligten, vor allem aber für die Kinder, die in Zukunft in einer hellen, freundlichen Umgebung spielen und betreut werden können. Den Erzieherinnen und den Eltern der Einrichtung danken wir für ihre Geduld. Aber, wie heißt es so schön? Was lange währt, wird endlich gut!

Hier ensteht der neue Kindergarten

SPD bedankt sich bei Verwaltung und den Helfern

Die SPD Fraktion im Rat der Stadt Meerbusch bedankt sich bei den Verantwortlichen der Stadt und den vielen Helfern, die dafür gesorgt haben, dass die 150 Flüchtlinge sicher und gut in der Sporthalle des Mataré Gymnasiums untergebracht werden konnten.
Es ist jetzt nicht die Zeit, über das Land oder den Bund zu lamentieren, was alles in der Vergangenheit hätte besser gemacht werden können, um die Flüchtlinge in Sammelunterkünften unterzubringen. Es ist die Zeit, anzupacken und zu helfen, wie es viele Meerbuscher schon tun. Besonders bei der Errichtung der Kleiderkammer im ehemaligen „Pappkarton“ konnte man die Hilfsbereitschaft der Meerbuscher sehen. SPD Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes: „ Das ist das Besondere in der Stadt Meerbusch, wenn es gilt, sich solidarisch zu zeigen, stehen die Meerbuscher ganz vorn, das ist gut so und muss von der Stadt weiter unterstützt werden“.
Jetzt gilt es, den angestrebten Festbau für Flüchtlinge sowie die Übergangslösung mit mobilen Container-Elementen in Osterath schnell auf den Weg zu bringen.

Gemeinsam. Bunt. Stark-Tour unseres Landratskandidaten

Einladung zu einer Veranstaltung unseres Landratskandidaten

Gemeinsam. Bunt. Stark-Tour


H.C. Markert, Ihr Landratskandiat, kommt am Mittwoch, 12.08.2015 um 18.00 Uhr in den Gasthof "Dörper", Meerbuscher Straße 26, 40667 Meerbusch.