Die SPD feiert im Winterbrauchtum gerne mit den Büdericher Heinzelmännchen.


Ausgelassene Freude herrschte beim Wagenbaurichtfest.
Auf dem Foto: Stellv. Bürgermeister Jürgen Eimer, Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes, Ratsmitglied Dieter Jüngerkes und Parteivorsitzende Heidemarie Niegeloh. Es fehlen auf dem Foto die Ratsmitglieder vor Ort Margret Abbing, die für die Heinzelmännchen aktiv war und Jürgen Kaden.


Auch der ehemalige Präsident der Heinzelmännchen hatte viel Spaß.

Verlängerung der Böhlerstraße nimmt Gestalt an

Nach monatelangem Baustopp geht es jetzt mit großem Gerät weiter.

Deutlich erkennt man auf diesen Fotos die zukünftige Verlängerung der Böhlerstraße. Endlich Entlastung für die Neusser Straße, das Deutsche Eck und insbesondere die Marienburger Straße. Auch die Autofahrer, die nach getaner Arbeit in den neuen Gewerbegebieten an der Stadtgrenze Meerbusch/Düsseldorf bisher regelmäßig im Stau standen, kommen in Zukunft stressfreier nach Hause.


Zu erkennen ist im Hintergrund links der Wall, der das Ökotop Heerdt schützen soll. Hier wird Kalk ins Erdreich gebracht, um Wasser zu binden.
Eine immer wieder von der SPD Meerbusch geforderte Maßnahme nimmt endlich Gestalt an.

Ausreichend bezahlbarer Wohnraum für alle in Meerbusch lebenden Menschen

Diese Wohnungen für Flüchtlinge am Eisenbrand stehen kurz vor der Fertigstellung. Bereits im September 2016 besichtigten Heidemarie Niegeloh, Nicole Niederdellmann-Siemes und Dieter Jüngerkes diese Wohneinheiten

Anfrage zum Tageeordnungspunkt 7 "Weiterentwicklung der Ratsbeschlüsse der Flüchtlingsunterkünften in der Stadt Meerbusch" in der Ratssitzung am 16.02.2017

Grundsätzlich ist es das Anliegen der SPD Ratsfraktion Meerbusch, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für alle in Meerbusch lebenden Menschen zur Verfügung stellen zu können. Im Rahmen der Diskussion zur Unterbringung der Flüchtlinge wurden bereits Beschlüsse gefasst, den für Flüchtlinge zu schaffenden Wohnraum zu überführen.
Damit sicher gestellt ist, dass die nun anstehende Weiterentwicklung dieser Beschlüsse auch diesen grundsätzlichen Zielen entspricht, bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:
1.    Welche Wohnberechtigungsansprüche haben die 118 Flüchtlinge mit Anerkennungsstatus?
2.    Welche Wohnberechtigungsansprüche haben die 102 Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive?
3.    Wie hoch ist der Anteil der allein reisenden Flüchtlinge?
4.    Wie hoch wird der Anteil von potentiellen Familiennachzügen gesehen?
5.    Können die Grundrisse für die Wohneinheiten an der Moerser Straße und der Rottstraße mudular gestaltet werden?
6.    Wie kann das Angebot von Wohnraum auf die prognostizierten Ansprüche abgebildet werden?
7.    Wäre die Forderung nach Umstellung auf Mietwohnungsbau weiterhin eine mittelbare Forderung?

Lokal denken und regional handeln

Am Freitag trafen sich erstmalig die Vertreter der Städte des RegioNetzWerk. Das RegioNetzwerk ist ein Zusammenschluss der Städte Düsseldorf, Krefeld, Ratingen, Duisburg und Meerbusch sowie des Kreises Mettmann um gemeinsam  teilzunehmen am Wettbewerb StadtUmland.NRW, einer Initiative des Landes NRW. Zum Start in die zweite Wettbewerbsphase  konnten sich die Vertreter aus Politik und Verwaltung  austauschen zu aktuellen Fragen der Bevölkerungs- und Siedlungsentwicklung, der Mobilität und Infrastruktur sowie zu  innovativen Lösungsansätzen der interkommunalen Kooperation.


Am Rande der Veranstaltung tauschten sich die SPD Fraktionsvorsitzende aus Meerbusch, Nicole Niederdellmann-Siemes und der Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, Frank Meyer,  über die Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit aus. „Lokal denken und regional handeln, so könnte man die notwendige Strategie nennen. Die Herausforderungen von Morgen werden wir nur gemeinsam angehen können. Dabei wird es wichtig sein, dass die Aufgaben auch emotional angegangen werden. Dann haben wir eine echte Chance, dass das Gemeinsame mehr wert ist, als die einzelnen Interessen der Städte“, da waren sich beide einig.

Mehr unter: http://nicole-waehlen.de/

Was ist Gerechtigkeit?

Aufbruchstimmung in unserer Partei. Gemeinsam mit der Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes dem M.d.B. Udo Schiefner konnte die Ortsvereinsvorsitzende Heidemarie Niegeloh wir vier neue Mitglieder begrüßen

Der Mitgliederzuwachs in der SPD macht auch vor Meerbusch nicht halt. Fünf neue Mitglieder traten der SPD in Meerbusch bei. Vier davon konnten die Vorsitzende Heidemarie Niegeloh und der Bundestagsabgeordnete Udo Schiefner am Dienstag in Lank begrüßen. Mit freudigem Stolz, Zuversicht und politischer Einsatzfreude sollen die Neuen ihr Parteibuch betrachten.
Von den fünf Neumitgliedern sind vier Jusos. Das freute die Vorsitzende besonders. Das Erstarken der Rechten und die unsozialen und rückwärtsgewandte AfD waren auch Motivation in die SPD einzutreten.
Udo Schiefner (Viersen) berichtete aus der Bundestagsfraktion. Erstes Thema war die Vorstellung von Martin Schulz, Kanzlerkandidat und vorgeschlagen als zukünftiger Vorsitzender. Vorgehen Sigmar Gabriels und Ergebnis wurden diskutiert und fanden wirklich große Zustimmung.
Bürgerversicherung, Steuergerechtigkeit, Bildungspolitik, Lohngleichheit und solidarisches Verhalten waren die Themen, die Udo Schiefner ansprach. Nicht zuletzt spielte das Erstarken der AfD eine Rolle in der Diskussion.
Die Themen der kommenden Landtagswahl sprach Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes an. Die Wiedereinführung von Studiengebühren, wie die CDU das fordert, fand ihr absolutes Mißfallen. Bildung muss frei sein und für alle zugänglich.
Etliche Beiträge in der Diskussion spiegelten erlebte und bekannte soziale und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten und Fehlentwicklungen. Daraus entspann sich die Diskussion um Gerechtigkeit und wie die SPD dafür eintritt.
Voneinander lernen im Gespräch und Diskutieren um Standorte zu bestimmen, das wünschten sich  die Mitglieder für die nahe Zukunft. Den Wahlkämpfen sieht man gespannt entgegen.