Wir kommunizieren mit dem Herzen!

Foto v.l.n.r. Beate Gesiorowski stellv. Leiterin, Nicole Niederdellmamm-Siemes SPD Fraktionsvorsitzende, Eva Rehms Leiterin der Kita, 2. stellv. Bürgermeister Jürgen Eimer, Ratsfrau Magret Abbing.

Der Kindergarten Sonnengarten ist vor einiger Zeit umgezogen. Die SPD Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes besuchte gemeinsam mit dem 2. stv. Bürgermeister Jürgen Eimer und dem SPD Ratsmitglied Margret Abbing den Kindergarten. „Wir freuen uns, dass die Kinder und Erzieherinnen nun angekommen sind: Der neue Kindergarten ist ein guter Kindergarten, der sich an den Bedürfnissen von Kindern und Erzieherinnen orientiert. Wir können die menschliche Zuwendung förmlich spüren“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes. Die Leiterin der Einrichtung Frau Rehms erläuterte, dass bei 82%  der Kinder des Sonnengartens Deutsch nicht die Muttersprache ist. „Wir haben hier 110 Kinder aus 17 Nationen. Aber auch unser Team ist mit Erzieherinnen aus sechs Nationen sehr international. Wir kommunizieren mit den Händen und Füßen, aber vor allem mit unseren Herzen“, betont die Leiterin der Einrichtung. Die Erfahrung habe gezeigt, dass Kinder, die gut ihre Muttersprache beherrschen auch schnell die deutsche Sprache erlernen. „Aber wir müssen Vertrauen zu den Kindern aufbauen und das braucht Zeit“, so Eva Rehms. Der jugendpolitische Sprecher der SPD Fraktion Jürgen Eimer interessierte sich für die Vielzahl der Bildungsangebote: “Wir konnten sehen,dass der Sonnengarten viele schöne Projekte durchführt, die der Sprachförderung dienen. Damit ermöglicht der Sonnengarten den Kindern einen guten Start in das schulische Leben und fördert die Chancengleichheit der Kinder, das hat mir besonders imponiert“, so der erfahrene Jugendpolitiker. Aber auch andere Projekte wie die Begleitung der Kinder zu Sportvereinen durch die Erzieherinnen, der Besuch des Kunstpalastes oder das niedrigschwellige Angebot des „Therapiehundes“ für ängstliche Kinder zeigen, mit wie viel Herz die Kinder im Sonnengarten betreut werden. Eine Besonderheit im Sonnengarten ist auch, dass bei 110 Kindern mit 70 Kindern relativ wenige Kinder über Mittag bleiben. “Bei uns werden fast vierzig Kinder um 12:00 Uhr abgeholt und um 14:00 Uhr wieder gebracht“, erläutert die Leiterin Eva Rehms. “Diese Art von 35 Stunden Betreuung wird von Eltern gewählt, bei denen die Mutter zuhause ist und mittags für die Familie kocht.“ Am Nachmittag wird durch die ehrenamtlich Tätigen eine Hausaufgabenbetreuung angeboten, die sehr gut angenommen wird. Margret Abbing interessierte sich auch für die verkehrliche Situation. „Als Anwohnerin weiß ich, dass auf dem Laacher Weg viel los ist. Wir haben dem Bau des Kindergartens an dieser Stelle zugestimmt, weil der Laacher Weg verkehrsberuhigt werden sollte“, so die Büdericher SPD Frau. „Die SPD Fraktion wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Verkehrssicherheit vor dem Sonnengarten erhöht wird. Hier können wir nicht warten, bis das geplante grüne Band realisiert wird“, waren sich die Vertreter der SPD Fraktion einig.

Hier einige Eindrücke von dem neuen Sonnengarten

      

 

Unsere Feuerwehr verdient hohe Anerkennung

Nicole Niederdellmann-Siemes bedankte sich bei der Leitung der Feuerwehr Meerbusch für den unermüdlichen Einsatz und die Bereitschaf. Die Feuerwehrleute setzten sich bei Tag und Nacht für die Sicherheit der Menschen in Meerbusch ein. Das verdient hohe Anerkennung!
Bild: Stadtbrandinspektor Herbert Derks (links), Brandoberinspektor Tim Söhnchen

Jürgen Eimer, 2. stv. Bürgermeister und Nicole Niederdellmann-Siemes danken  dem Löschzugführer der Feuerwehr Osterath, Oberbrandmeister Peter Schramm, für die geleistete Arbeit.

Die " fünfte " Jahreszeit in Bildern

Der Straßenkarneval von Altweiber bis Rosenmontag wurde von einigen Mitgliedern der Meerbuscher SPD gerne mit gefeiert. Hier einige Impressionen.

Der 2. stellv. Bürgermeister Jürgen Eimer und
unsere Ladtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes

          

Auch Ratsherr Jürgen Kaden hier mir Heidemarie Niegeloh hatte viel Spass,

ebeso wie der Präses der Heinzelmännchen David Burghardt mit Nicole Niederdellmamm-Siemes

Hier einige Bilder vom Rosenmontagszu, traditionell waren unsere Büdericher Karnevalsvereine Blau-Weiss und die Heinzelmännchen dabei.

   

Vom Rosenmontagszug in Düsseldorf haben wir Fotos einiger Mottowagen für alle, die nicht dabei sein konnten.

   

    

  

 

  

 

 

 

 

Mit fremden Federn schmücken ?

Dieses Plakat, zu sehen im Schaukasten der CDU am Dr.-Franz-Schütz-Platz in Meerbusch-Büderich, zeigt deutlicher als alle Worte es können:
Die CDU wird in der großen Koalition klar von der SPD getragen.
Solidarität, Mindestlohn, Flexirente, Familien.
Die Themen der Sozialdemokratie.

NRW CDU will Polizeikräfte umverteilen –zu Lasten des ländlichen Raums

Die NRW CDU fordert die Polizeikräfte umzuverteilen – zu Lasten des ländlichen Raumes. Heißt, Abbau der Polizeikräfte im Rhein-Kreis-Neuss.
Gleichzeitig wirft der parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion der CDU Lutz Lienenkämper,  der Landesregierung vor, es gebe zu wenig  Polizeikräfte.  Gut zu wissen, dass Lutz Lienenkämper gleichzeitig der Vorsitzende der CDU im Rhein-Kreis-Neuss ist. Wie passt das  zusammen?

CDU fordert Personalabbau bei der Polizei im Rhein-Kreis Neuss
8. Februar 2017
Die NRWCDU will im Rhein-Kreis Neuss Polizeibeamte abziehen. Künftig sollen bis zu 29 Beamtinnen und Beamte weniger im Kreisgebiet für Sicherheit sorgen.
Während der gestrigen Anhörung im Landtag zum CDU-Antrag „Polizeipräsenz im ländlichen Raum“ wurde deutlich, was tatsächlich hinter dieser Forderung steht: Die CDU will Polizeikräfte umverteilen – diejenigen, die künftig auf dem Land Dienst schieben sollen, werden zu Lasten der Sicherheit vor Ort aus den Ballungsgebieten abgezogen! Für den Rhein-Kreis Neuss bedeutet das, dass der Kreis zwischen 7 und 29 Stellen, je nach Flächenansatz (5% oder 20%) verlieren würde.
Für Rainer Thiel MdL ist klar: „Die CDU ignoriert hier fahrlässig den wirklichen Bedarf. Damit treibt sie ein gefährliches Spiel mit der inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere der Rhein-Kreis Neuss, als Kreis mit urbanen und ländlichen Strukturen zwischen den Ballungsräumen Köln und Düsseldorf, brauchen wir die vorhandenen Polizeikräfte. Gerade beim Thema Sicherheit sollte man nicht mit den Ängsten der Bürgerinnen und Bürger spielen.
Wir müssen die Sicherheit im ganzen Land gleichermaßen gewährleisten. Wir dürfen nicht die ländlichen Regionen gegen die Städte ausspielen. Deshalb hat die rot-grüne Landesregierung seit 2010 die Zahl der Neueinstellungen in der Polizei kontinuierlich erhöht. Im Rhein-Kreis Neuss ist die Zahl der Polizeibeamtinnen und -beamten seit 2010 um 20 Planstellen gestiegen. Wir werden auch in Zukunft die hohen jährlichen Einstellungszahlen (2000) bei der Polizei verstetigen. Dies führt zu einer Verbesserung der Personalausstattung der Polizei in allen Bereichen – auf dem Land und in unserem Kreis.“