Seniorenwohnpark: Heimleiter entlassen

Unter dieser Überschrift berichtete die RP Lokal Meerbusch am 14.September.
Lesen sie hier unter diesen Link: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/seniorenwohnpark-heimleiter-entlassen-1.3676222?commentview=true

Unsere Fraktionsvorsitzende Ilse Niederdellmann zu diesen Thema:

Die Marseille-Klinkiken  entlassen den Heimleiter der nun vor der Schließung stehenden Einrichtung in Meerbusch. Dieser Mensch ist seit Eröffnung der Anlage der 7. Heimleiter, so berichtet  RP. Und er ist erst seit Mai 2013 im Amt. Beißen hier den Letzten die Hunde? Trifft es hier nicht den Falschen, oder ist der jetzt vor der Entlassung stehende Mann ein Bauernopfer?  Wo sitzen die wirklich Verantwortlichen, die die Vorgaben geben? Die Zukunft wird es zeigen, aber für die betroffenen Menschen ist es zu spät. Sie werden nun auf andere Häuser „Verteilt“. Das macht Mut für die eigene Zukunft als alter oder kranker Mensch.

 

WDR Bericht zum Heimskandal

Der WDR berichtete am 13.September unter der Überschrift: Pflegeheimbewohner in Meerbusch vor Zwangsumzug.

Lesen sie hier den Bericht: http://www1.wdr.de/themen/panorama/pflegeheim116.html

Hierzu ein Kommentar von Jürgen Niederdellmann:
Traurig aber wahr, Profit geht über alles. Ich habe kein Verständnis für die Handlungsweise der Verantwortlichen. Hier werden pflegebedürftige und zum Teil hilflose Menschen benutzt, den Gewinn zu maximieren. Menschen die ihren Lebensabend in Ruhe verbringen wollten, wurden auf das Schlimmste betrogen. Das kommt von "Privat vor Staat".

Handlungskonzept Wohnen

Die SPD-Fraktion will, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Gerade in Meerbusch sind in den letzten Jahren ein großer Teil der Sozialwohnungen aus der Bindung gefallen. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist auch in unserer Kommune vorhanden. Hinzu kommt, dass in Düsseldorf ein großer Bedarf an bezahlbarem Wohnraum nicht gedeckt werden kann und zunehmend auch aus der Stadt Düsseldorf die Menschen versuchen hier eine bezahlbare Wohnung zu finden. Meerbusch muss für alle Einkommensgruppen ausreichend Wohnraum anbieten. Dafür sind alle Instrumente zur Schaffung von Wohnraum im niedrigen und mittleren Preissegment zu nutzen. Die weiter ansteigende Nachfrage nach Wohnungen in diesen Preiskategorien betrifft nicht mehr nur Menschen mit niedrigem Monatseinkommen, sondern ist auch zum Problem der Bürgerinnen und Bürger mit mittlerem Einkommen geworden. Junge Menschen, leiden ebenso unter dem Mangel wie Familien, Fachkräfte, Seniorinnen und Senioren. Ein Handlungskonzept muss daher  auf den Erhalt und der Bau preiswerter Wohnungen ausgerichtet werden.
Der Antrag ist zu lesen unter: Politik und mehr - Unsere Gesellschaft

Briefwahl kein Problem und Kinderleicht

Unsere Fraktionsvorsitzende Ilse Niederdellmann, nutzte schon jetzt die Möglichkeit der Briefwahl, da sie am 22. September nicht in Meerbusch weilt. Mit Personalausweis und Wahlbenachrichtigung ging sie zum Bürgerbüro um dort von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. In fünf Minuten war schon alles vorbei. Ilse Niederdellmann: „Ich freue mich über die vielen Möglichkeiten, um meinem Wahlrecht nachkommen zu können! Wer heute schon weiß,  dass er am 22.September nicht in Meerbusch weilt, sollte sich bereits jetzt darum kümmern, das Angebot der Briefwahl oder auch die Möglichkeit der direkten Briefwahl in einem unserer Bürgerbüros nutzen zu können.“  Die Briefwahlunterlagen können auch online auf der Internetseite der Stadt unter www.meerbusch.de beantragt werden. Die Mitarbeiter der  Bürgerbüros in Büderich oder Osterath werden behilflich sein. Dazu sollte man die Wahlbenachrichtigungskarte sowie den Personalausweis mitbringen, die Bürger erhalten die Wahlunterlagen dann persönlich ausgehändigt. Achtung: Letzter Termin ist Freitag, der 20. September.

Minister Michael Groschek in Meerbusch Büderich


In  der Böhlersiedlung treffen sich Nachbarn, Gleichgesinnte in Vereinen oder Kirchengemeinden, hier erholen sich die Menschen, ihre Kinder besuchen die Kita „Sonnengarten“. Sie   bewegen sich im Quartier zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder dem Bus – hier findet das alltägliche Leben statt. Hier finden die Menschen ihre „Heimat vor der Haustür“.  All diese Punkte sind wichtige Aspekte für eine gelungene Quartiersentwicklung entsprechend dem Landesprogramm Quartiersentwicklung. „Der zentrale Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen ist das Quartier.“ Die Fraktionsvorsitzende Ilse Niederdellmann erinnert sich: „Als wir diesen Satz im Programm Quartiersentwicklung der Landesregierung gelesen hatten, wussten wir dieses Programm passt für die Böhlersiedlung.“
Die Meerbuscher SPD sah sofort, dass hier eine Möglichkeit bestand, die Böhlersiedlung in dieses Programm einzubringen. Alle vorgegebenen Kriterien treffen auf die Böhlersiedlung zu. Nach ersten Gesprächen der SPD Meerbusch mit den Beteiligten Ende 2012, kam es zu einem Treffen im Ministerium im Januar 2013. Schnell wurde klar, dass die Initiative der SPD auf großes Interesse bei der GWH, bei der Stadt Meerbusch und dem Ministerium stieß. Am Freitag, 30.08.2013, informierte sich nun unser Minister Michael Groschek persönlich über den Stand der Entwicklung. Die GWH hatte eingeladen und Vertreter der Stadt, der NRW Bank und der Politik folgten dieser Einladung gerne. Die Meerbuscher SPD war vertreten durch die stellv. Vorsitzende Kirsten Pabich und die Fraktionsvorsitzende, Ilse Niederdellmann. Minister Michel Groschek wörtlich: „ Wir wollen Heimat schaffen.“ Dies geschieht nun durch gezielte Wohnungsbauförderungsmaßnahmen. Gerade für solche Programme und Entwicklungen stellt die Landesregierung 800 Mio. € zu günstigsten Konditionen den Wohnungsbauunternehmen zur Verfügung. Der Geschäftsführer der GWH, Bernhard Braun, erklärte gegenüber der Rheinischen Post: „ Wir wollen in Meerbusch Akzente setzen und auch am Standort wachsen.“  Ilse Niederdellmann, Fraktionsvorsitzende und langjährige Mieterin in der Böhlersiedlung, jetzt Rhein Eck, freut sich über diese Entwicklung: „Gerne werden wir aktiv an den Zukunftsplänen für unsere Siedlung mitarbeiten.“