Heimbewohner bleiben in ihrer gewohnten Umgebung

Die SPD Fraktion freut sich mit den Bewohnerinnen, den Bewohnern und deren Angehörigen sehr, dass den betroffenen Menschen ein Umzug in ein anderes Heim erspart bleibt. Es ist an der Zeit, dass die Menschen nach Monaten der Unzulänglichkeiten, der schweren Pflegemängel, nach Monaten der Unruhe, endlich wieder ihren inneren Frieden finden. Die SPD Fraktion weiß um die Verbindungen zwischen dem alten und dem neuen Betreiber von Heim und Wohnpark. Ilse Niederdellmann: „Wir werden in Zukunft ein wachsames Auge auf die Abläufe in Heim und Wohnpark  haben, ein so weiter wie bisher, darf es nicht geben!“

Hier die Berichterstattung der Meerbusccher Tageszeitungen: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/altenheime-in-struemp-der-weg-fuer-einen-neubeginn-ist-frei-1.1449243

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/struemp-heimbewohner-koennen-bleiben-1.3737256

 

In eigener Sache

Die Berichterstattung der Rheinischen Post Lokal Meerbusch vom 7.10.2013 erweckt den Eindruck, dass ausschließlich die Fraktionen und CDU und Grünen sich für den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus stark machen.
Dies ist nicht der Fall.  Die SPD Fraktion hat in den vergangenen Jahren mehrfach Anträge zum Thema sozialen Wohnungsbau in den Ausschüssen  eingebracht. Bereits 2006 gab es auf Antrag der SPD eine Stellungnahme  des Technischen Dezernates,  welche Standorte für Sozialen Wohnungsbau in Frage kämen. Leider   gab es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht insbesondere der CDU keinen Handlungsbedarf.  
In der Ratssitzung vor den Sommerferien hat die SPD Fraktion  einen gemeinsamen Arbeitskreis beantragt, der fraktionsübergreifend Handlungsempfehlungen erarbeiten sollte. Dieser Arbeitskreis fand seitens der CDU und der Grünen keine Zustimmung.
Die gemeinsame Sitzung des Haupt, Planungs- und Sozialausschusses am 13.06.2013 hat die absolute Notwendigkeit des Sozialen Wohnungsbaus verdeutlicht. Daher kam es zu der Situation, dass die Fraktionen Anträge formulierten, die inhaltlich zu großen Teilen inhaltsgleich waren.
Um die Dringlichkeit zu unterstreichen, war es auch Sicht der SPD Fraktion notwendig eine breite Mehrheit für einen Antrag zu ermöglichen.  Wir haben daher in der gemeinsamen Sitzung  am 25.09.2013 beantragt, die beiden Anträge von SPD und CDU/Grünen zu einem gemeinsamen Antrag zusammen zu führen.  Dies erfolgte.
Es ist somit nicht angemessen, CDU und Grünen als Förderer des sozialen Wohnungsbaus darzustellen und insbesondere die SPD in diesem Zusammenhang nicht zu erwähnen.

Werden SPD Zweifel bestätigt?

Die  Rheinische Post berichtete in ihrer Ausgabe vom 2. Oktober 2013 unter der Überschrift: U81: Verzögert Düsseldorf den Ausbau?
Siehe nebenstehenden Link: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/u81-verzoegert-duesseldorf-den-ausbau-1.3718662
Wir meinen: Seit langem weisen wir darauf hin, dass zwischen dem Bau der U81 und der Verlängerung der Böhlerstraße ein Zusammenhang besteht. Und nun? Die SPD befürchtet, dass durch die Verzögerung auch der geplante Ausbau der Verlängerung der Böhlerstraße betroffen ist. Gewarnt vor dieser Entwicklung hat die SPD Meerbusch bereits im Hauptausschuss im Juni 2013. Da reagierte Bürgermeister Spindler noch sehr gelassen (siehe RP Artikel auf unserer Seite vom 17.06.2013). Auch im Planungsausschuss wies die SPD auf die Problematik hin. Der Ausschuss hatte Bürgermeister Spindler aufgefordert, mit dem Düsseldorfer Oberbürgermeister hierzu Gespräche aufzunehmen. Ob dies inzwischen geschehen ist, ist uns leider nicht bekannt. Wir sind gespannt, ob Herr Spindler seine Gelassenheit bei dem Thema beibehalten kann.


Pflegenotstand in NRW?

Pflegenotstand in NRW? Unter diesem Titel brachte der WDR gestern einen Bericht in der Sendung Markt. Hier wurde der Fall Meerbusch in einem ausführlichen Bericht behandelt. Zu sehen unter folgendem Link:
http://www.wdr.de/tv/home/ratgeber/index2.jsp?ch=rueckschau

Der Bericht über die Marseille-Klinik in Meerbusch ist am Anfang der Sendung und dauert ca. 7,5 Minuten. Es lohnt sich, ihn sich anzusehen.