Osterath: Keine Grundschüler müssen abgewiesen werden

Der Politik und der Verwaltung war bekannt, dass es für das Schuljahr 2015/2016 für die  Grundschulen in Osterath einmalig eine hohe Anzahl von Anmeldungen geben wird. Die SPD Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes, zeigt sich hoch erfreut darüber, dass es an keiner Osterather Grundschule Abweisungen geben wird. Der Pressesprecher der Stadt Meerbusch sagte in der RP: „Keine der Schulen muss Schüler abweisen“!
Lesen Sie den gesamten Bericht unter folgenden Link:http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/i-doetzchen-mehr-anmeldungen-in-osterath-aid-1.4660384?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_

Reichspogromnacht von 1938

Die Freude über den Fall der Mauer vor 25 Jahren war groß. Dem entsprechend überschattete die Berichterstattung  über dieses Ereignis einen anderen wichtigen Gedenktag. Am 09.November jährte sich auch die Reichspogromnacht von 1938. Vertreter aller Parteien gedachten der Menschen, die dem Naziregime zum Opfer fielen. Die SPD Meerbusch legte vor der offiziellen Feierstunde einen Blumenstrauß am Mahnmal in Lank nieder.

Zu wertvoll für den Müll

Wohin mit den gesammelten  Dokumenten unserer gemeinsamen mehr als 30 jährigen Parteiarbeit für die SPD Meerbusch-Büderich, dachten Ilse und Jürgen Niederdellmann als die Dachsanierung ihres Zuhauses an stand. Waren doch da die Unterlagen zu den Aktivitäten der SPD Büderich bei der Einrichtung der Gesamtschule, des Abendteuerspielplatzes, der Verkehrsberuhigung, des Besuches der englischen Bergarbeiterkinder, Podiumsdiskussionen,  der Kampf um die Arbeitsplätze bei Böhler, der Erhalt der Siedlung, Kinder und Sommerfeste auf dem Dachboden verstaut.  Nach Rücksprache mit dem Stadtarchivar, Michael Regenbrecht, stand fest: Die Unterlagen gehören in das Stadtarchiv. Dort werden die Unterlagen noch einmal gesichtet und sind einsehbar.
Folgend der Bericht der RP über die Übergabe der Unterlagen und einige Fotos:           

 

 

 

                                                                                                                                 
             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist die CDU jetzt die neue UWG?

Offensichtlich versucht sich die CDU nun als neue UWG. Die Bürgeranregung aus dem Haupt- und Finanzausschuss einer besorgten Mutter die Haltestelle Deichweg zu verlegen wird nun von der CDU aufgenommen und als eigener Antrag formuliert. Dabei übersieht Herr Damblon aber völlig, dass diese schwierige Situation auch an weiteren Haltestellen vorzufinden ist. Wenn der Sicherheit an Haltestellen ernsthaft verbessert werden soll, braucht es eine Aufstellung aller Gefahrenstellen und Vorschläge seitens der Verwaltung die Sicherheit zu verbessern. Herr Deußen hat ja bereits vergleichbare Haltestellen genannt z.B. Willicher Strasse in Osterath.

Hier die Berichterstattung der RP Lokal Meerbusch

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/cdu-beantragt-bushaltestelle-deichweg-zu-verlegen-aid-1.4639847

Meerbusch hat die Planungshoheit

„Meerbusch hat die Planungshoheit über die mögliche Trasse der K1 südlich des Latumer Bruchs, und nicht die Stadt Krefeld“ stellt die
SPD Fraktionsvorsitzende  Nicole Niederdellmann-Siemes klar. „Wir wissen, dass Krefeld ein großes Interesse hat seine Gewerbeflächen auszubauen, und dass entsprechende Anträge bei der SPD Fraktion im Regionalrat vorliegen. Natürlich werden wir gemeinsam mit den Krefelder Genossen über die Chancen und Grenzen von interkommunaler Planung und Zusammenarbeit reden. Aber auch wir haben gute sachliche Argumente, die sich nicht unbedingt mit denen aus Krefeld decken. Nach derzeitigem Stand wird es keine Umgehungsstraße auf der K1 geben“ so die stv. Vorsitzende im Planungsausschuss.
Die SPD Fraktion hat daher den Planungsausschussvorsitzenden Werner Damblon gebeten, das Thema „Chancen und Herausforderungen der Regionalplanung“ auf die Tagesordnung in der November-Sitzung der Planungsausschuss-Sitzung zu nehmen. „Es ist wichtig, dass alle die gleichen Informationen haben, und dass Gespräche seitens der Stadt Meerbusch mit Krefeld über die gewünschte Hafenerweiterung, aber auch über das interkommunale Gewerbegebiet südlich der A44, geführt werden. Es kann schließlich nicht sein, dass Krefeld profitiert und Meerbusch die Belastungen tragen muss.“ so Nicole Niederdellmann-Siemes