Minister Michael Groschek in Meerbusch Büderich

  • Drucken


In  der Böhlersiedlung treffen sich Nachbarn, Gleichgesinnte in Vereinen oder Kirchengemeinden, hier erholen sich die Menschen, ihre Kinder besuchen die Kita „Sonnengarten“. Sie   bewegen sich im Quartier zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder dem Bus – hier findet das alltägliche Leben statt. Hier finden die Menschen ihre „Heimat vor der Haustür“.  All diese Punkte sind wichtige Aspekte für eine gelungene Quartiersentwicklung entsprechend dem Landesprogramm Quartiersentwicklung. „Der zentrale Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen ist das Quartier.“ Die Fraktionsvorsitzende Ilse Niederdellmann erinnert sich: „Als wir diesen Satz im Programm Quartiersentwicklung der Landesregierung gelesen hatten, wussten wir dieses Programm passt für die Böhlersiedlung.“
Die Meerbuscher SPD sah sofort, dass hier eine Möglichkeit bestand, die Böhlersiedlung in dieses Programm einzubringen. Alle vorgegebenen Kriterien treffen auf die Böhlersiedlung zu. Nach ersten Gesprächen der SPD Meerbusch mit den Beteiligten Ende 2012, kam es zu einem Treffen im Ministerium im Januar 2013. Schnell wurde klar, dass die Initiative der SPD auf großes Interesse bei der GWH, bei der Stadt Meerbusch und dem Ministerium stieß. Am Freitag, 30.08.2013, informierte sich nun unser Minister Michael Groschek persönlich über den Stand der Entwicklung. Die GWH hatte eingeladen und Vertreter der Stadt, der NRW Bank und der Politik folgten dieser Einladung gerne. Die Meerbuscher SPD war vertreten durch die stellv. Vorsitzende Kirsten Pabich und die Fraktionsvorsitzende, Ilse Niederdellmann. Minister Michel Groschek wörtlich: „ Wir wollen Heimat schaffen.“ Dies geschieht nun durch gezielte Wohnungsbauförderungsmaßnahmen. Gerade für solche Programme und Entwicklungen stellt die Landesregierung 800 Mio. € zu günstigsten Konditionen den Wohnungsbauunternehmen zur Verfügung. Der Geschäftsführer der GWH, Bernhard Braun, erklärte gegenüber der Rheinischen Post: „ Wir wollen in Meerbusch Akzente setzen und auch am Standort wachsen.“  Ilse Niederdellmann, Fraktionsvorsitzende und langjährige Mieterin in der Böhlersiedlung, jetzt Rhein Eck, freut sich über diese Entwicklung: „Gerne werden wir aktiv an den Zukunftsplänen für unsere Siedlung mitarbeiten.“