Schicksalsjahr für unsere Stadt Meerbusch ?

Im heutigen Artikel der RP wird das Jahr 2018 als Schicksalsjahr für unsere Stadt Meerbusch beschrieben. Auch verdeutlicht der Artikel, warum die SPD Fraktion den Haushalt für das Jahr 2018 abgelehnt hat: er beinhaltet für die beschriebenen Herausforderungen und Zukunftsprojekte zu wenig Mittel.

Bild: Bauverein Meerbusch-Büderich

Wir möchten, dass Meerbusch weiterhin eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt, in der für alle Menschen ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht.
Nach vielen Jahren ist es gelungen, den sozialen Wohnungsbau zu stärken, so entstehen beispielsweise an der Moerser Strasse und an der Insterburger Strasse endlich dringend benötigte Sozialwohnungen. In Meerbusch müssen wir nun zusätzlich den Bereich des sogenannten preisgedämpften Wohnraums etablieren. Um Investoren für den Bau von öffentlich geförderten  Wohnraum gewinnen zu können, bedarf es  klarer  kommunalpolitischer Zielvorgaben und ausreichender Wohnbauflächen. Mit dem RegioNetzWerk haben sich die Städte Krefeld, Düsseldorf, Duisburg, der Kreis Mettmann und Meerbusch zusammen geschlossen um dem hohen Siedlungsdruck und  dem immens hohen Verkehrsaufkommen in der Region gemeinsam angehen zu können. Das ist sicherlich ein richtiger Schritt. Die SPD Fraktion wird sich auch im Jahr 2018 dafür einsetzen, dass wir ausreichend bezahlbareren Wohnraum schaffen können und Anträge stellen, um die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Hier der Artikel der RP Lokal Meerbusch vom 27.12.2017: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/meerbusch-stellt-jetzt-weichen-fuer-die-zukunft-aid-1.7286886