Nun ist es amtlich - auch für Meerbusch gilt in Zukunft die Mietpreisbremse.

  • Drucken

Die Mietpreisbremse gilt ab dem 1. Juli 2015 auch für Meerbusch. Das bedeutet spürbare Entlastungen für viele Mieterinnen und Mieter in unserer Stadt. “ Die SPD-Bundestagsfraktion hat gegen den Widerstand der Union dafür gesorgt, dass am ursprünglichen Entwurf nicht geändert wurde“, so Andreas Rimkus, M.d.B. aus Düsseldorf.
Die SPD handelt und sorgt dafür, dass Wohnen bezahlbar bleibt:
•    Dank der Mietpreisbremse darf die neue Miete höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Neubauten sind ausgenommen, damit auch in Zukunft in neue Wohnungen investiert wird.
•    Für Maklergebühren gilt mit dem neuen Gesetz: „Wer bestellt, der bezahlt“! Wer den Makler beauftragt, muss auch sein Honorar begleichen. In der Regel also der Vermieter.
•    Allein die Durchschnittsmiete im Raum Düsseldorf ist von 2008 zu 2013 von   8,00 Euro auf 9,80 Euro gestiegen, also eine Veränderung von plus 23 Prozent.
Profitieren von der Begrenzung der Wiedervermietungsmieten – zehn Prozent oberhalb der Vergleichsmiete – werden all diejenigen, die jetzt eine neue Wohnung anmieten müssen, die aus beruflichen Gründen oder zu Ausbildungszwecken in die Städte ziehen oder junge Familien, die die erste gemeinsame Wohnung beziehen wollen, so der Mieterbund.  „Diese Aussage kann ich nur unterstützen“,  so Jürgen Kaden, SPD Ratsmitglied.