Neue Entwicklung in Büderich- SPD Meerbusch informiert sich vor Ort

Zu einem Rundgang durch den Ortsteil Büderich trafen sich die Ortsvereinsvorsitzende  Heidemarie Niegeloh, die Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes, der Sprecher für den Ortsteil Büderich Dieter Jüngerkes und  Kreistagsmitglied Christa Buers. Sie informierten sich über den Stand der Neubaumaßnahmen im Ortsteil Büderich. Die SPD Vertreter freuten sich, dass die von ihnen geforderten Maßnahmen auf einem guten Weg sind.
Eine neue Kita für das Rheineck (Böhlersiedlung)! Bald ist es soweit und die Kita Sonnengarten zieht in die neuen Räume am Badener Weg. Wer genau hin sieht, erkennt die Ähnlichkeit zwischen  dem alten und dem neuen Kindergarten. Die Baumaßnahmen stehen kurz vor dem Abschluss. Wir wünschen uns, dass sich Kinder und Erzieherinnen in dem neuen Haus genau so wohl fühlen wie in ihrer alten Heimat. Die GWH als Bauträger hat gute Arbeit geleistet.  Es bleibt abzuwarten, wie sich der Straßenverkehr auf dem Laacher Weg / Badener Weg entwickelt. Wir werden darauf achten, dass alle Kinder sicher ihre Kita erreichen und in Ruhe spielen können.


  

 

 

 

 

 

 

 

 


Eine Ähnlichkeit zwischen dem alten und dem neuen Kindergarten ist zu erkennen

  

Heidemarie Niegeloh, Dieter Jüngerkes, Nicole Niederdellmann-Siemes sowie Christa Buers waren von der Funktionalität der neuen KiTa begeistert.

Gut eingegliedert liegt die neue Unterbringung für Flüchtlinge am Eisenbrand. Durch gute Planung ist es gelungen, die Häuser in den Baumbestand zu integrieren.  Die Stadt ist gut gerüstet, sollten wieder mehr Flüchtlinge in Meerbusch Schutz suchen.

   
        

 

Viel Platz und Raum für viele Neubürgerinnen und Neubürger entsteht auf dem ehemaligen Böhler Bevorratungsgelände.  Einige der EF Häuser sind inzwischen bezogen.
Hoch Interessant ist die Lösung für den Lärmschutz. Direkt im Wall befinden sich die Garagen der  Eigentümer der neuen Häuser.

 

Erst einmal nur eine Baugrube, aber bald acht Mietwohnungen gefördert durch das Land NRW.  Entstehen werden diese an der Moerser Straße. Bauträger ist der Bauverein Büderich.

 

Türkei

Aus unserer Mundartredaktion 
Türkei
Wat es dat för en schönes Land. (Dat Meer bei Antalaya, Kapadokien, Atlas, Istambul un de angeren Städte.) Et verbindet Europa met Asien.  Un de Minsche sin nett un fründlesch. Et es dat Urlaubsland Nr. 1. Un nu „Ausnahmezustand“. Wat passeeht da? De Minsche sin janz jeck op ihrem Chef. Wat dä madt, is rechtesch. Un wat madet dä? Et süht so us,als wödt dä nix öwerlasse, wat nit sinner Meenong is. Mer fracht sech, wat dat sull? Wo will er hin?
In Istambul jibbet dä Topkapı-Palast. Da hannt mol de Sultane jewonnt. Ob er do eintrekke will ?

Topkapı Palast – Zentrum eines ehemaligen Weltreichs
Ehemaliger Regierungssitz und gleichzeitig Residenz der osmanischen Herrscher: Der Topkapı Palast, dessen Name aus dem damaligen Volksmund entstammt und übersetzt „Kanonentor Palast“ heißt.

Bildunterschrift und Bild: Istanbul Turist Information

 

Brexit

Neues aus unserer Mundartredaktion

Grafik ARD

Nä, wat soll dat. Brexit Kütt dat von usbreche? Dat hat ja jeklappt bei de Engländer. Se sin usjebroche. Un nu sin se ürig. So han se dat doch nit jemeint.
Äwer dat Schlimmste: All die Kähle, die de Klapp opjerisse han, kneife nu dä Sterz ein. Se wollte doch nur spelle. Nä, so hant se dat doch nich jemeint.
Et war schon peenlech, wie die sich wegjeduckt han. Plötzlich wollte se von dem, wat se selbst losjetreten han, nix mä wesse.
Un dann wörd jemunkelt, dat de Kähle, die de janze Chose losjeträde han, en Wedde  afjeschlossen ha, um en bessken zo spelle. Nä, die han wohl en Pin im Kopp, oder??
Un nu muss et ne Frau övernähme. Naja, de Engländer sin ja jewöhnt, von ner Frau, de nu schon 90 ist,  rejiert zu werde. Un nu sin et eben 2.

Bericht aus Meerbusch-schöne Ferienzeit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mit diesem Bericht aus Meerbusch möchten wir uns in die Sommerferien verabschieden.
In den letzten Wochen wurden viele wichtige Themen in den Gremien unserer Stadt beraten. Hier wollen wir nur kurz auf drei wichtige Themen eingehen.

Schulentwicklung

Der Schulausschuss hatte im September des vergangenen Jahres die Schulleiterinnen und Schulleiter aller Meerbuscher Schulen gebeten sich Gedanken über die zukünftige Weiterentwicklung unserer Schullandschaft zu machen. Hintergrund war das sich verändernde Wahlverhalten der Eltern und die hohe Abweisung von Schülerinnen und Schülern an der hiesigen Maria Montessori-Gesamtschule. Das nun vorliegende Ergebnis empfiehlt den politisch Verantwortlichen die Beibehaltung des Status-quo.
Aus Sicht der SPD Fraktion ist dies ein unbefriedigendes Ergebnis. In Meerbusch wird damit auch zukünftig nicht allen Kindern die Möglichkeit geboten, die gewünschte Schulform in unserer Stadt zu besuchen. Hier werden noch weitere Gespräche zu führen sein, ob wirklich alles berücksichtigt wurde. Die Aufgaben aus den Bereichen der Integration und der Inklusion werden leider derzeit nicht ausreichend betrachtet. Die Vorgaben seitens der Bezirksregierung sind oftmals zu statisch für eine wirklich zum Ziel führende Weiterentwicklung unserer Schullandschaft, die den Interessen von Kindern, Lehrerinnen und Lehrern sowie der Eltern gerecht wird. Ziel bleibt für uns als Sozialdemokraten möglichst allen Kindern die gewünschte Schulform zu ermöglichen. Wir bleiben dabei, dass hierfür eine zweite Gesamtschule sinnvoll ist.
(Hier die Berichterstaatung der RP Lokal Meerbusch vom 09.07.2016)
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/etikettenschwindel-an-den-schulen-aid-1.6107968


 Interkommunales Gewerbegebiet

Der Rat hat in seiner letzten Sitzung mit hauchdünner Mehrheit die Verwaltung beauftragt, auf Grundlage des leicht veränderten Strukturkonzeptes die weitere Entwicklung des Interkommunalen Gewerbegebietes fortzusetzen. Hierzu  soll der Entwurf eines landesplanerischen Vertrages zwischen der Bezirksregierung und den Städten Meerbusch und Krefeld erarbeitet werden. Dieser Entwurf wird dann erneut im Ausschuss für Planung und Liegenschaften beraten. Auch die alternativ von einem Wirtschaftsprüfer zu erarbeitenden Rechtsformen für das Gewerbegebiet werden anschließend im Planungs -und im Hauptausschuss beraten.
Die Diskussion wurde sehr emotional geführt. Im Kern ging es immer wieder um die Frage wie sich die Stadt Meerbusch in den kommenden 15 Jahren entwickeln wird. Wollen wir lediglich den eigenen Bedarf an Gewerbeflächen bereitstellen oder nutzen wir die Gunst der Lage und  entwickeln einen Gewerbestandort, der eine Investition in die Zukunft unserer Stadt ist. Das Ergebnis der geheimen Abstimmung entsprach nicht unbedingt den veröffentlichten Statements der anderen Parteien. Wir hätten uns hier eine offene Wahl gewünscht. Es sollte jedem Ratsmitglied  in seiner Fraktion möglich sein, auch ohne geheime Abstimmung seine Meinung zu vertreten.

Natürlich werden wir auch weiterhin Gespräche mit unseren Genossinnen und Genossen aus Krefeld führen, um eine weitere Sensibilisierung für die berechtigten Schutzinteressen der Menschen in Meerbusch  zu erreichen. Aber auch in weiteren Themen sind Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit zu führen. Sicher ist aber, dass die Meerbuscher SPD keine Hafenerweiterung und keine Südanbindung auf Meerbuscher Gebiet will.

Unterbringung von Flüchtlingen
Ebenfalls in der letzten Sitzung wurde das Unterbringungskonzept erneut  diskutiert, weil die Vergabe von Aufträgen für die geplanten Reigenhäuser in Lank nötig war. Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, dass lediglich ein Teilauftrag für die Planung und die Erstellung der Planungsunterlagen erteilt werden soll. Des Weiteren soll mit dem Bieter über eine Verlängerung der Zuschlagsfrist verhandelt und die weiteren geplanten Reihenhäuser am „Strümper Busch“ und am „Kalverdonksweg“ sollen bedarfsorientiert vorangetrieben werden.
Die SPD hält es für notwendig auch in Zeiten von rückläufigen Flüchtlingszahlen zumindest die bereits ausgeschriebenen Reihenhäuser in Lank zu bauen. Keiner weiß, wie viele Menschen in Zukunft zu uns kommen werden, alle Zahlen sind reine Schätzungen. Damit wir die Menschen angemessen unterbringen können, bedarf es einer entsprechenden Kapazität von Plätzen. Auch wenn wir derzeit Beschlüsse haben, die den Bau von Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen beinhalten, so wird der Bau dieser Wohnungen noch Zeit brauchen. Gerade weil sich die Zuweisungspolitik des Landes verändert hat ist es wichtig nicht nur Sammelunterkünfte bereitzuhalten, sondern auch (Gemeinschafts-)Unterkünfte, die zeitnah bezogen werden können. Wir haben jetzt die Chance ausreichend Wohnflächen zu erstellen, damit wir nicht wieder in die Situation kommen, bei einer erneuten Steigerung der Flüchtlingszahlen, die Menschen in Turnhallen unterbringen zu müssen.

Nun noch eine erfreuliche Mitteilung aus der Kreis SPD
In der letzten Kreisvorstandsitzung hat das Gremium die Kandidaten für die drei Wahlkreise im Rhein-Kreis Neuss einstimmig vorgeschlagen. Für Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich und Jüchen wird Nicole Niederdellmann-Siemes, Fraktionsvorsitzende der SPD in Meerbusch, als Kandidatin empfohlen. In den beiden anderen Wahlkreisen werden Rainer Thiel, MdL, und Arno Janssen, Fraktionsvorsitzender der SPD in Neuss vorgeschlagen. Das Votum der Kreisdelegierten wird am 5. Oktober in der Nominierungsveranstaltung erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wir wünschen Ihnen eine wunderbare und erholsame Ferienzeit

Nicole Niederdellmann-Siemes            Heidemarie Niegeloh
      Fraktionsvorsitzende                      Ortsvereinsvorsitzende 

Der diesjährige Empfang der Meerbuscher SPD stand ganz im Zeichen des 90. Geburtstages von Bruno Elmpt.

Bruno Elmpt mit der SPD Vorsitzenden Heidemarie Niegeloh und Dirk Banse (rechts im Bild), der für 25 Jahre SPD Mitgliedschaft geehrt wurde.
Foto: Uli Dackweiler

Bruno Elmpt ist ein Urgestein der Sozialdemokraten in Meerbusch. Als Architekt und Kommunalpolitiker war es ihm wichtig zu gestalten. Frei nach Willi Brandt: "Der beste Weg die Zukunft vorherzusehen, ist sie zu gestalten" war Bruno in seiner aktiven politischen Zeit ein wirklicher Gestalter. In der schweren Zeit als die junge Stadt Meerbusch Sorge hatte auf die umliegenden Städte aufgeteilt zu werden, nahm er politisch darauf Einfluss, dass Meerbusch als Stadt erhalten blieb. Dieses engagierte Handeln lobten in ihren Festreden sowohl die Meerbuscher SPD Vorsitzende Heidemarie Niegeloh als auch die Bürgermeisterin der Stadt Meerbusch. Angelika Mielke-Westerlage. Dass Bruno Elmpt wie kaum ein anderer Politiker auch den Respekt und die Anerkennung des politischen Mitbewerbers genießt, wurde bei den Redebeiträgen der Gastredner Dr. Hans-Ulrich Klose und des  Landrats Hans-Jürgen Petrauschke deutlich.
Die Meerbuscher SPD ist stolz einen solchen Menschen in ihren Reihen zu wissen.
Wir sagen nochmals Danke lieber Bruno für Deine tolle Arbeit, Dein erfolgreiches Wirken und Deine vielen Anekdoten.