SPD lehnt den Haushalt 2014 als nicht Zukunftweisend ab.

Der Haushalt wurde mit den Stimmen der der Kooperationspartner CDU und Grüne beschlossen. Die Westdeutsche Zeitung schreibt über die Haushaltsverabschiedung 2014 im Rat der Stadt Meerbusch u.a.: SPD: Kein Konzept, das in die Zukunft weist. 
SPD-Fraktionsvorsitzende Ilse Niederdellmann rechnet mit den Grünen als machtgierigen „Mehrheitsbeschaffern der CDU“ ab und vermisst im Verwaltungshandeln den „roten Faden“. „Es gibt keine Konzepte, die die Zukunft unserer Stadt betreffen.“ Nicht einverstanden sei sie mit der „rückwärtsgerichteten Politik“. Im Bereich sozialer Wohnungsbau fehle jeder Fortschritt, in Osterath sei die Devise „aussitzen und abwarten“, das Thema Haus Meer ein „Armutszeugnis“. „Das ist sich totstellen“, kritisiert Ilse Niederdellmann Schwarz-Grün.
Die RP  Meerbusch schreibt zum selben Thema u.a.:
Die SPD ging mit der CDU hart ins Gericht. "Wenn das Thema Parkraumbewirtschaftung in Meerbusch im Raum stehe, können wir nur noch mit dem Kopf schütteln. Die Grünen wollten, dürfen aber nicht, da sie sich an die CDU gefesselt haben", sagte Ilse Niederdellmann. (SPD).
Was sich rund um das Thema Haus Meer abspiele sei "wirklich ein Armutszeugnis". Die SPD habe viele Vorschläge gemacht und sich an allen Verfahren beteiligt. Sie warf der CDU eine "rückwärts gerichtete Politik" vor, die "in dieser schönen Stadt zementiert" werde.

Auszüge aus der Haushaltsrede lesen Sie unter Kommunalpolitik: Politik für die Zukunft zu gestalten heißt, eine Idee vom Zusammenleben der Menschen zu haben.