Integration jetzt!

 

Wir Informieren
Meine Stimme für Vernunft - Integration jetzt!  
Wir packen an, während andere populistisch Ängste schüren und am rechten Rand fischen!
Beim Integrationsplan der Bundesregierung sind wir die treibende Kraft. Zum Beispiel, wenn es darum geht, dass die Menschen schnell Arbeit finden. Beim Asylpaket II sorgen wir dafür, dass die Flüchtlingspolitik menschlich bleibt.
Deshalb fordert die SPD:

- Mehr bezahlbare Wohnungen: Zuschuss auf 2 Milliarden Euro verdoppeln. Wir erwarten von der Union, dass sie das Vorhaben von Bauministerin Barbara Hendricks unterstützt, so dass der Zuschuss des Bundes an die Länder für sozialen Wohnungsbau verdoppelt werden kann – von derzeit einer auf dann 2 Milliarden Euro jährlich (bis 2020). Es sollen Wohnungen für alle, die auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum sind, gebaut werden – nicht nur für Flüchtlinge. Außerdem wollen wir 300 Millionen Euro zusätzlich für das Programm „Soziale Stadt“.

- Schnelle Integration in den Arbeitsmarkt: jährlich 500 Millionen Euro zusätzlich. Wir wollen Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge mit effektiven Maßnahmen schnell zu einem Job verhelfen – mit Einstiegsprogrammen für Ausbildungsberufe, mit einem verlängerten Aufenthaltsrecht für alle, die eine Ausbildung in Deutschland abschließen, mit einem vereinfachten Zugang zum Arbeitsmarkt und mit 100.000 zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge.

- Vernünftige Regelung beim Familiennachzug: Menschlichkeit muss sich durchsetzen. Wir haben erreicht, dass der für zwei Jahre ausgesetzte Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus nicht auch auf alle Minderjährigen unter ihnen angewandt wird. Wenn ein Härtefall vorliegt, sollen ihnen ihre Familien folgen dürfen.

Mehr Zusammenhalt – gegen Ausgrenzung und Hetze. Keine Stimme den Rechtspopulisten.

Umstrittener WDR Bericht

Ja es stimmt, der WDR Bericht „Die Story“ ist durchaus umstritten. Für eine Reporterin ist es immer schön, wenn sie ein Thema durch die Darstellung von Unterschieden zuspitzen kann. Nur leider ist in diesem Fall  der journalistischen Sorgfaltspflicht, der umfassende Recherche, nicht  ausreichend Rechnung getragen worden.
Auch wenn die Initiative selbst nicht vor die Kamera gehen wollte, so hätte der Einsatz der ehrenamtlich aktiven Menschen stärker Eingang in den Bericht finden müssen. Was hier in Meerbusch von engagierten Bürgerinnen und Bürger geleistet wird, verdient unserer aller Anerkennung!
Die Klischees mit denen die Reporterin arbeitete sind einfach zu abgegriffen. Aber auch die TV-Kritik der Rheinischen Post greift nicht weit genug. Nach Ansicht von Sebastian Peters kann die „Meerbuscher Politik“ aus dem TV-Bericht also lernen, dass in Meerbusch bezahlbarer Wohnraum fehlt.

Welch Erkenntnis!

Nein, wir als Sozialdemokraten müssen dies nicht lernen. Wir haben in den letzten Jahren stets gefordert, dass Meerbusch mehr sozial geförderten Wohnraum zur Verfügung stellt. Wir mussten uns seitens des CDU-Fraktionsvorsitzenden Damblon beschimpfen lassen, dass wir unsere „Gebetsmühle“ herausholen und dass in Meerbusch nun mal kein Bedarf an Geschosswohnungsbau bestehe, da alle ein Einfamilienhaus haben wollen.

Zwischenzeitlich ist es zwar gelungen einstimmige Beschlüsse zu fassen, dass bei der Bebauung von städtischen Grundstücken, ab einer Größe von 20 Einheiten 30% sozialer Wohnungsbau erfolgen muss, aber wie viele Einheiten sind denn bereits realisiert worden? Grundstücksbevorratung, sprich günstig Grundstücke einkaufen und als Stadt entwickeln? Unzureichend! Quote für den sozialgeförderten Wohnraum auch auf privaten Grundstücken, die neu entwickelt werden?

Nein, Danke!
 
Es muss noch viel in Meerbusch geschehen, damit wir ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Menschen haben. Nun gilt es den sozialen Wohnungsbau wirklich zeitnah umzusetzen, damit es nicht zu Konkurrenz zwischen den Flüchtlingen und den bereits in Meerbusch lebenden Menschen kommt. Dafür setzen wir uns weiterhin ein!

                             

Nicole Niederdellmann-Siemes                  Heidemrie Niegeloh

    Fraktionsvorsitzende                                 Ortsvereinsvorsitzende

Hier der Bericht des WDR vom 10.02.2016

http://medien.wdr.de/m/1455117387/diestory/wdr_fernsehen_diestory_20160210.mp4

 

 

 

 

 

Wie Geht`s Meerbusch-Stellungnahme der SPD Ratsfrau Heidemarie Niegeloh

Wie Geht's, Meerbusch? Ein ungewöhnliches Lob vom 6. Februar 2016 in der Rheinischen Post

Die unter "Wie Geht`s Meerbusch" angesprochene Ratsfrau Heidemarie Niegeloh, nimmt dazu wie folgt Stellung:

Heidemarie Niegeloh

Kritik ist erlaubt-Was ist zumutbar auf lange Sicht,
das fragte sich Heidemarie Niegeloh im Bau- und Umweltausschuß am 03.02.16. In der Notunterkunft der ehemaligen Barbara-Gerretz-Schule sollen bis auf weiteres 150 Menschen in den Klassenräumen ein Dach über dem Kopf finden. 10 Personen teilen sich einen Raum mit Tisch und Bett und alle 150 die Turnhalle als Küche- Speise- und Aufenthaltsraum. So ist es geplant.
Alte, Junge, Männer, Frauen und Kinder; möglicherweise auf Jahre, werden in der ehemaligen Schule leben. Andere Häuser mit kleineren Einheiten und sozial geförderter Wohnraum sind in Meerbusch absolute Mangelware, weil nicht gewollt und nicht gebaut. Bis jetzt. Auch wenn das eine ständige Forderung der Meerbuscher SPD ist.
Man stelle sich vor, wie das Leben dort aussehen wird. Kinder machen dort ihre Hausaufgaben, Babys werden gestillt, Kranke liegen im Bett, mancher möchte schlafen, mancher kann nicht schlafen. Menschen mit Sprach- bzw. Verständigungsproblemen, Menschen mit schrecklichen Erinnerungen, Menschen mit unterschiedlichen Erziehungen und kulturellen Hintergründen, sie alle teilen sich ein großes Haus und eine Turnhalle.
Und da meint der Reporter einer christlichen Zeitung, dass die Kritik an fehlenden Rückzugsmöglichkeiten nicht gerechtfertigt sei und sozialen Sprengstoff bietet.
Wo sind wir eigentlich? In diesem Zusammenhang von Forderung nach Komfort zu sprechen, wie Herr Peters von der Rheinischen Post, grenzt wirklich an Verachtung. Niemand, außer den geflüchteten Menschen, muss in Meerbusch unter solchen Bedingungen leben. Vielleicht glaubt der Ein oder Andere, dass man es den Flüchtlingen nicht zu schön machen darf. Was ist das für eine Haltung?
Jedenfalls nicht die von Sozialdemokraten.
Wir werden weiter menschenwürdige Standards einfordern.

Hier die Berichterstattung der RP vom 6. Februar

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/ein-ungewoehnliches-lob-aid-1.5745759

Deutschland darf nicht weiter gespalten werden

Wir Informieren
Deutschland darf nicht weiter gespalten werden-meine Stimme für Vernunft
Wir brauchen mehr Zusammenhalt, nicht Hass und Gewalt. Doch es gibt eine politische Kraft in Deutschland, die das offensichtlich anders sieht: die AfD. Sie schürt Ängste und gießt dort Öl ins Feuer, wo Verunsicherung aufflammt.
AfD-Parteichefin Frauke Petry zündelt tatkräftig mit. Sie forderte zuletzt von der Polizei, illegale Grenzübertritte von Flüchtlingen mit allen Mitteln zu verhindern – dafür notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch zu machen. Wieder Schießbefehl an der deutschen Grenze?
Das ist die AfD:

- Menschenverachtend.
Frage auf Facebook: Wollt ihr etwa Frauen mit Kindern an der grünen Wiese den Zutritt mit Waffengewalt verhindern? Antwort der stellv. AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch: „Ja.“
- Rechte Propaganda.
Björn Höcke , AfD Thüringen, einst Geschichtslehrer: „Thüringer! Deutsche! 3000 Jahre Europa. 1000 Jahre Deutschland.“ Er weiß ganz genau, wer da vor ihm stramm steht.
- Anti-demokratisch.
Björn André Poggenburg , AfD Sachsen-Anhalt: „Wie krank im Geschlecht und im Geiste, wie unnatürlich verkommen ist diese rot-grüne Gefolgschaft?“
- Militaristisch.
Alexander Gauland, AfD Brandenburg: „Nicht durch Reden [...] werden die großen Fragen der Zeit entschieden [...], sondern durch Eisen und Blut.“

Die AfD ist gegen....
Minderheiten, freie Presse, demokratische Parteien, Homosexuelle, gegen Gleichstellung von Frauen und Männern u.v.m. Sie will in Schulen Menschen mit Behinderung ausgrenzen, den Mindestlohn abschaffen und die Energiewende stoppen.
Mehr Zusammenhalt – gegen Ausgrenzung und Hetze. Keine Stimme den Rechtspopulisten.
Jetzt mitmachen: stimmefuervernunft.de

 

Fortschritte beim Bau der Kita Laacher Weg

Mit großer Freude beobachtet die Meerbuscher SPD die am Fortschritte beim Bau der Kita Laacher Weg.

Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes: „ Endlich kann man erkennen, was dort entsteht. Dieser Neubau ist ein Ersatz für die marode Kindertagesstätte Am Sonnengarten in der Böhlersiedlung.“ Seit vielen Jahren verfolgt die SPD das Ziel, den Kindern der alten Kita ein neues Zuhause zu geben. Viel zu lange waren Kinder und Erzieherinnen den bereits unzumutbaren Zuständen im Altbau ausgesetzt. Niederdellmann-Siemes, die auch den Wahlkreis Böhlersiedlung betreut: „Unser Dank geht nochmals an die Eltern und Erzieherinnen der Kita, die so geduldig auf den Ersatzbau gewartet haben.“

Der auf den Fotos zu sehende Ersatzbau für die Kita am Sonnengarten fordert die Menschen am Bau. Man sieht, es ist kein „quadratisch, praktisch und gut“ Bau. Nein, hier entsteht ein für alle Benutzer gut durchdachtes Gebäude.