Einladung zu einer Informationsveranstaltung „Was ist Gerechtigkeit? – Mobilität von Morgen“

Andreas Rimkus M.d.B.

„Was ist Gerechtigkeit? – Mobilität von Morgen“
Verkehrspolitik ist Zukunftspolitik! Denn Mobilität ist in unserer modernen Gesellschaft Voraussetzung für das Wirtschaften und die Teilhabe am ökonomischen und sozialen Leben. Deutschland verfügt über eines der modernsten und dichtesten Verkehrsnetze der Welt. Diesen Standortvorteil müssen wir sichern, indem wir uns in den kommenden Jahren wesentlich um den Erhalt und die Verbesserung der bestehenden Verkehrswege kümmern.
Zentrales Anliegen ist es, eine breite Diskussion um eine innovative Verkehrspolitik anzustoßen, die einen hohen Mobilitätsgrad mit geringen Belastungen für Umwelt und Mensch gewährleistet. Hierbei wird Elektromobilität in Zukunft eine zentrale Rolle spielen, wenn wir Mobilität und Umweltschutz gleichberechtigt sichern wollen. So können wir mit umweltfreundlichen Fahrzeugen genauso mobil wie heute bleiben. Aber eine solche Entwicklung kommt nicht von alleine, sie muss gestaltet werden.
Mit Andreas Rimkus, MdB, hat unsere Landtagskandidatin Ncole Niederdellmann-Siemes einen ausgewiesenen Verkehrsexperten als kompetenten Gesprächspartner gewinnen können:
Am Mittwoch, den 3. Mai um 19:00 Uhr
Gasthaus Krone, Moerser Str. 12, 40667 Meerbusch
Wir freuen uns auf einen informativen Abend.

Zeit für gleichen Lohn

Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt 21% weniger Lohn. Um das gleiche Jahresgehalt wie Männer zu bekommen, müsste das Arbeitsjahr von Frauen 77 Tagelänger sein – also bis zum 18. März, dem Equal Pay Day. Das ist nicht gerecht.
Deshalb:                                                                                                                                        
-  Unser Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit. Frauen und Männer haben das Recht zu erfahren, was Kolleginnen und Kollegen mit vergleichbarem Job verdienen. Wenn es

Grafik Gleichstellung Stadt Dortmund

ungerecht zugeht, sollen Unternehmen das ändern.
-  Mehr Partnerschaftlichkeit. Wir wollen, dass sich Männer und Frauen den gemeinsamen Haushalt, die Kindererziehung und die Erwerbsarbeit partnerschaftlich teilen.
-  Respekt für gute Arbeit. Gerade in sozialen Berufen arbeiten viele Frauen, die eine anspruchsvolle Arbeit machen – bei oft schlechter Bezahlung. Das werden wir ändern. Anerkennung heißt auch: mehr Geld auf dem Lohnzettel.
-  Rückkehr von Teilzeit auf Vollzeit. Frauen, die ihre Arbeitszeit reduzieren, erhalten einen Rechtsanspruch auf eine Rückkehr zur vorherigen Arbeitszeit.

Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit.

 

 

 

Dat wör jestern in Dresden

Dat wör jestern in Dresden. Ne Künstler hät en Denkmol aufgestellt. Et soll an de Opfer in Aleppo erinnere. Er hät jemeint, dat jrade de Dresdner Mitgeföhl haben mösse. Wenn ene Stadt in Deutschland weiß, wie schrecklesch dä Krieg wör, dann doch de Dresdner. 

Bild MDR


Äwer nix da. Die, die sich dort versammelt han, ware nur am meckere. Wat dat denn sollte.... un üverhaupt....
Esch han dat im Fernsehen gesonn. Da kam et mer in de Sinn, dat die Dresdner traumatisiert sen mösse. 27 Johre nach der Widdervereenijong. De mösse im Kopp överfordert sin. Die han dat alles nit verkrafdet. Die wolle zurück inne Vergangenheit, wo mr nit mit Neuem un Aufrejendem konfronteert wurde.
Schad. Esch han jegövt, dat de souveräner wöre.

Nu is der Martin Schulz unser Kandedat för Bondeskanzler

Nu is der Martin Schulz unser Kandedat för Bondeskanzler. Damit wor ja zo rechne. Wenn dä aus Europa zurück kommt, dann ja nit, weil et so hej so schön is.Äwer ech find dat jut.  Un Kompliment för de Sigmar. Einfach so, alles opjäwe.
Dat is schon tapfer.
Nu wolle alle wisse, ob dä Mrtin och Innepolitik kann. Un mer höört, dass ein wechtijes Thema de Entejrazjion is. Na, veeleech sollte er ma de Pahtei frajen, wat mer da mache könnte. Isch glööv, da wödde ville Lösongsvörschläch einjehen.
Un wenn mer de Jenosse metenbezieht, dann mösste doch auch wat Jutes rauskomme. Oder etwa nich?

SPD hat Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten und als Vorsitzenden der SPD nominiert

Unser Kanzlerkandidat und designierter Parteivorsitzender

Am Samstag den 28.01.2017 hat der Parteivorstand der SPD Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten und als Vorsitzenden der SPD nominiert. Das ist ein bewegender Moment für Martin Schulz, aber auch für die gesamte SPD. Die Sozialdemokratie setzt für die kommende Bundestagswahl alles daran die stärkste politische Kraft in unserem Land zu werden. Und Martin Schulz tritt mit dem Anspruch an, der nächste Bundeskanzler zu werden. 
Wir Sozialdemokraten wollen, dass es gerechter zugeht in unserem Land. Wir wollen, dass alle Menschen bei uns sicher und gut leben, dass die Kinder eine Perspektive haben,
dass Deutschland ein Stabilitätsfaktor für Europa ist.
Dazu braucht es eine starke SPD!
Jeder spürt es: es geht ein Ruck durch die SPD und ein Ruck durch unser Land. Diese Aufbruchstimmung wollen wir nutzen um einen fairen Wahlkampf zu führen und für unsere großen Ideale wie Solidarität, Gerechtigkeit und Freiheit zu werben.
Die SPD stellt sich gegen die Rechtspopulisten, die unser Land spalten wollen. Sie sind keine Alternative für Deutschland, sondern eine Schande für Deutschland.
Die Meerbuscher SPD lädt alle interessierten Frauen und Männer ein, sich ein eigenes Bild von unserem Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu machen.

Wir werden alles dafür tun, damit unser Land gerechter wird! Es ist Zeit für Schulz!

Ihre
Heidemarie Niegeloh                        Nicole Niederdellmann-Siemes

Hier die Rede unseres Kanzlerkandidaten

 https://www.youtube.com/watch?v=cpedtR6wAdA