VOR 25 JAHREN IST DIE MAUER GEFALLEN

VOR 25 JAHREN IST DIE MAUER GEFALLEN- FRIEDEN UND FREIHEIT IN EUROPA LANGFRISTIG SICHERN
Am 9. November 1989 wurde die Welt Zeuge eines nicht für möglich gehaltenen Ereignisses: die Öffnung der Mauer, die Deutschland, Europa und die Welt teilte. Die Mauer fiel über Nacht und ohne Gewalt. Zuerst gingen Hunderte, dann Tausende und schließlich Hundertausende im Herbst 1989 in der DDR auf die Straße. Sie legten die Angst vor Drohungen und Repressionen ab und leiteten mit friedlichem Protest das Ende des SED-Regimes ein. Die Freude darüber bleibt lebendig bis heute.
Der Fall der Mauer und die deutsche Einheit werden in Deutschland immer Symbole für den Freiheitswillen und für ein geeintes und friedliches Europa sein. Der Mauerfall war der vielleicht glücklichste Moment der jungen Geschichte der deutschen Demokratie. Die deutsche Sozialdemokratie ist stolz auf den Teil, den sie dazu beigetragen hat: Die Gründung der Sozialdemokratischen Partei in der DDR am
7. Oktober 1989 war die Kampfansage an die SED-Herrschaft. Es war die erste Gründung einer Oppositionspartei in der DDR.
Dazu gehörte viel Mut!
Das Ende von Diktatur, Gängelung und Entmündigung
Fünfundzwanzig Jahre nach dem Mauerfall bleibt sicherlich noch viel zu tun. Aber weit mehr ist gelungen. Entscheidend ist aber in der Rückschau das Ende von Diktatur, Gängelung und Entmündigung. Das haben wir dem Mut der Bürgerinnen und Bürger der DDR zu verdanken, denn sie haben die Mauer zum Einsturz gebracht.
Deutschlands Verantwortung für Europa
Das Jubiläum des Mauerfalls mahnt uns aber auch, uns auf die Chancen und Perspektiven zu besinnen, die sich damals für Deutschland und Europa eröffneten. Die deutsche Einheit ging mit dem Versprechen einher, zu einem Zustand des Friedens in Europa beizutragen. Heute können wir sehen, dass diese besondere Verantwortung unseres Landes für den Frieden in
Europa erneut gebraucht wird, um das Zurückfallen in Denk- und Handlungsmuster des Kalten Krieges zu verhindern.

Der 9. November zeigt uns, wie es gelingen kann, Diktaturen friedlich zu überwinden und demokratische Gesellschaften aufzubauen. Der Fall der Mauer wird für uns immer Mahnung und Ansporn sein, konsequent für Frieden und Freiheit in ganz Europa einzustehen.

Die Mietpreisbremse Kommt

Mieterinnen und Mieter können aufatmen. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich mit der Union auf eine Mietpreisbremse geeinigt. Ab 2015 darf die neue Miete bei einem Mieterwechsel in ausgewählten Gebieten höchstens zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen. Bei Maklergebühren soll zudem gelten: Wer bestellt, zahlt.
Damit hat die SPD eine weitere Vereinbarung des Koalitionsvertrags umgesetzt. Die Mietpreisbremse ist ein klares Zeichen gegen Mietwucher und für lebenswerte, vielfältige Städte.

100 Jahre Willy Brandt: Unsere Sache ist gut!

Liebe Leser,

am 18. Dezember würde Willy Brandt 100 Jahre alt. Hier einige Stationen seines Wirkens.
Aussagen, die auch nach über 40 Jahren noch ihre Aktualität haben.
Auch heute noch: Ein großes Vorbild der Sozialdemokratie!

Klicken sie auf den folgenden Link: http://www.youtube.com/watch?v=_vkBA548gXU

SPD stellt zehn Forderungen an Union

SPD-Parteikonvent sagt Ja - Grünes Licht für Koalitionsverhandlungen so die Berichterstattung der ARD
Die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD über die Bildung einer schwarz-roten Bundesregierung können am Mittwoch beginnen. Ein kleiner Parteitag der SPD gab der Parteiführung grünes Licht für die Aufnahme der Verhandlungen.Von 229 Delegierten hätten 31 mit Nein gestimmt und zwei sich enthalten, teilte SPD-Chef Sigmar Gabriel mit. "Der Rest hat sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union ausgesprochen." Einen Zeitplan nannte Gabriel nicht. Allerdings kündigte er an: "Wir haben das Ziel, eine Regierungsbildung vor Weihnachten möglich zu machen. Weihnachten muss auch mal gut sein."
SPD stellt zehn Forderungen an Union.
Hier die 10 Forderungen der SPD: http://www.tagesschau.de/inland/spd-koalitionsverhandlungen100~_origin-62e7edf6-96b9-4f55-b8f2-ba6e842e3749.html