Nicole Specker informiert: Argumente Gesundheit

Gesundheit ist ein hohes Gut. Deshalb haben alle Bürgerinnen und Bürger den gleichen Anspruch auf beste medizinische Leistungen. Dafür steht die Bürgerversicherung. Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Unsere Politik
Beste Versorgung überall. Gute Gesundheitsversorgung darf nicht vom Einkommen und nicht vom Wohnort abhängen.
-   Gerechte Finanzierung der Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen die Krankenversicherung
wieder zu gleichen Teilen (Parität).
-   Wege in die Bürgerversicherung.
Wer sich erstmals versichert, kommt in die Bürgerversicherung. Wer privat ver sichert ist,
kann in die Bürgerversicherung wechseln.
-   Bessere Leistungen.
Wir brauchen mehr Hausärztinnen und Hausärzte und wollen die Notfallversorgung verbessern. Die Leistungen für Zahnersatz und Sehhilfen sollen steigen.
Fakten
-   71,4 Millionen Deutsche sind gesetzlich krankenversichert (86,2%), 8,8 Millionen (10,6 %)
sind privat versichert. 1
-   Die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung entlastet die Versicherten um 5 Milliarden €.
-   Gut 60% der Befragten wollen eine Krankenversicherung für alle.2
87% der Deutschen wollen die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung.3

Quellen: 1 Verband der Ersatzkassen 2 INSA im Auftrag der BILD 3 IG Metall

Das will die SPD
-   Rückkehr zur paritätischen Finanzierung: Arbeitgeberinnen und -geber zahlen das Gleiche
wie die Beschäftigten .
-   Schluss mit der „Zwei-Klassen-Medizin“ – Einstieg in die Bürgerversicherung.
Das will die CDU
-   Keine Änderung: Beschäftigte zahlen mehr.
-   Es bleibt bei der „Zwei-Klassen-Medizin“.

Mehr  von unserer Bundestagskandidatin Nicole Specker könnt ihr auf ihrer Internet Seite lesen. Hier der Link:

https://nicole-specker.spd.de/

 

 

Demokratie es kein Selvsbedienungsladen


Hük mo wat för de Jorend. ( Isch hoff, de kann dat läse. ) Foto DW
Inne Ziedong steht, dat sech de jonge Minsche ( bes 25 ) vonne Politik nech vertrete fühle. Da bin isch platt. Ja, glövste dat denn? Wat meine die, wie ne Meenongsbeldung passiert? Dat erjend jemand anne Tör kloppt und frächt?
Schoma wat von sech einbrenge jehördt?
Wenn mr dat Mull nit aufmäkt un sech für sinne Sach einsetzt, dann passeert och nix. Un wenn isch mech so umsenn, finnste von denne jonge Lük nor janz paar, die mit jestaltet wolle. Un wenn se Spaß dran haben, senn se leider schon widder fort, weil se studiere oder wo angers ne Job kreje.
Demokratie ist kein Selvsbedienungsladen. Da moste schon en besken wat för donn. De Lük inne Partei senn nit de Eltern, de immer frore, ob ett alles passt. Nä, da moss de schon selbst  wat donn.
Also, wennse Bock häs, wat för jonge Lütt zu errische, dann bisse bei uns rechtich. Un mer han janz jroße Ohre, um zuzuhöre. Trau dech!!

Foto Handelsblatt

Nicole Specker informiert: Argumente Innere Sicherheit

Der Staat muss die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger garantieren. Neben guter Prävention müssen Straftaten effektiv verfolgt und geahndet. Dazu brauchen wir eine gut ausgestattete Polizei und Justiz. Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Unsere Politik
-   Kriminalität und Gewalt im Alltag bekämpfen.
Wir werden unsere Bevölkerung besser vor Vanda lismus, Diebstählen, sexuellen Übergriffen und Wohnungseinbrüchen schützen.
-   Mehr Polizei auf den Straßen.
Wir wollen 15.000 neue Stellen bei der Polizei schaffen. Die Menschen müssen sich sicher fühlen – auf Großveranstaltungen genauso wie auf dem Weg nach Hause.
-   Terror entschlossen und gemeinsam bekämpfen.
Durch mehr und bessere Zusammenarbeit auf allen Ebene: von den Bundesländern bis zur EU. Für Europa fordern wir die Einrichtung eines Anti-Terrorzentrums
Fakten
-   22 Millionen Überstunden bei der Polizei. Das entspricht der Arbeitsleistung von 10.000
Polizistinnen und Polizisten in einem Jahr.1
-   Nach einem Einbruch ziehen 24,5% der Betroffenen um oder hätten dies gerne getan.2
Nur 17% der Einbrüche werden aufgeklärt.3
Quellen: 1 GDP 2017 2 GDV-Einbruchreport 2015 3 BMI 2016
Das will die SPD
-   Die Probleme an der Wurzel anpacken: effektive Strafverfolgung, verbunden mit umfangreichen Präventionsmaßnahmen.
Das will die CDU
-   Ruft ständig nach schärferen Gesetzen, ohne bestehende Gesetze konsequent anzuwenden.

Mehr  von unserer Bundestagskandidatin Nicole Specker könnt ihr auf ihrer Internet Seite lesen. Hier der Link:

https://nicole-specker.spd.de/

 

 

Nicole Specker informiert: Argumente Wohnen

Wohnen muss für alle bezahlbar bleiben – auch in Ballungszentren und guten Innenstadtlagen. Wir sorgen für faire Mieten und stecken mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau. Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!
Unsere Politik
-   Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Wir werden den sozialen Wohnungsbau verstärkt fördern – vor allem in Regionen mit   Wohnungsmangel.
-   Mietsteigerungen begrenzen.
Wer einen Mietvertrag abschließt, muss erfahren, wie hoch die Vormiete war. Wurde die Miete zu stark erhöht, muss der Vermieter zu viel Gezahltes erstatten.
-   Modernisierungskosten gerechter verteilen.
Wie werden Mieterhöhungen nach einer Wohnungsmodernisierung begrenzen.
-   Familien beim Wohneigentum unterstützen.
Wir werden Familien beim Kauf einer Wohnung oder Bau eines Hauses unterstützen.
Fakten
2016 sind die ortsüblichen Vergleichsmieten um 1,8% gestiegen. Dabei liegen die Mieten in den teuersten Städten (München, Stuttgart etc.) bis zu 71%über der durchschnittlichen Nettokaltmiete.1
Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist 2016 auf 278.00 angestiegen, darunter ca. 25.000 Sozialwohnungen.2 Der Deutsche Mieterbund fordert jedes Jahr 80.000 neue Sozialwohnungen.2
Rund 310 Millionen Euro zahlen Mieterinnen und Mieter pro Jahr zu viel an Miete, weil gegen die Mietpreisbremse verstoßen wird.3
Quellen: 1 F+B-Mietspiegelindex 2016   2 Statistisches Bundesamt  3 Miettest e.V.
Das wollen wir:
Mieterrechte stärken – Mietpreisbremse verschärfen.

Das will die CDU
Kein Schutz von Mieterinnen und Mietern vor überhöhten Mieten

Unser Programm

Unser Progamm in Kurzform. Wer gerne das gesamte Regierungsprogrmm der SPD haben möchte, melde sich bitte unter:

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