In Würde läwe...

Et is en joodes Ziel, dat de Minsche von ihrer Rente läwe könne sulle. Äwer wie soll dat jon? Um de Ahbied billijer zu make, worde de Ahbiedjeber  us dä Verantwohdong jelasse. Se bruche nix mi dazo zo zahle. Wie willse dat denn widder repariere?
Un de Ahbiednehmer könne dat nich alleene stemme. Also mösse de  Ahbiedjeber widder mit in et Boot.
Un dann moss dat uphöre, dat mer de jonge Lük befrestete Verträje för de Ahbied anbiede. So hät doch jäde Fracksause. Un is froh,  över de Ronde zo komme. Da ist kin Jeld mi, um wat zurück zu legge. För de Rente.
Also leve Lück, da moß wat jedonn wädde.

Bessere Erwerbsminderungsrente - In Würde leben

Wer hart gearbeitet hat und nach einem Unfall oder aufgrund einer Krankheit nicht mehr weitermachen kann, soll sich auf unsere Solidarität verlassen können. Deshalb hat die SPD durchgesetzt: mehr Geld für alle, die künftig Erwerbsminderungsrente beziehen.
Die Rente für ein gutes Leben:
Die Zurechnungszeit für eine Erwerbsminderungsrente wird stufenweise von 62 auf 65 Jahre verlängert. Das heißt: Die Rente wird so berechnet, als hätte die Person noch bis zum 65. Lebensjahr weiter gearbeitet. Mehr angerechnete Jahre = mehr Geld, jeden Monat.
Bereits 2014 haben wir Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente erreicht. Mit unserer Rentenreform haben wir für durchschnittlich 50 Euro mehr im Monat im Geldbeutel der Betroffenen gesorgt.        
--  Zu viele Menschen sind im Rentenalter auf Unterstützung durch den Staat angewiesen – trotz eines langen Arbeitslebens. Das darf nicht sein! Deshalb kämpft die SPD für eine Solidarrente. Denn wer lange gearbeitet aber wenig verdient hat, soll mehr bekommen als diejenigen, die nie eingezahlt haben:                                                                              10 Prozent über der Grundsicherung.
 Im Alter gut und in Würde leben. Das ist unser Ziel – für alle.

Frank-Walter Steinmeier - Der beste Präsident fürs Land

Seit Jahren führt er die Liste der beliebtesten Politiker an: Frank-Walter Steinmeier. Chefdiplomat, Staatsmann, Genosse – er erfährt Respekt und Anerkennung von allen Seiten und über Grenzen hinweg. Nach Gustav Heinemann und Johannes Rau steht der dritte Sozialdemokrat kurz davor, das höchste Amt im Staat zu

Frank Walter Steinmeier

übernehmen.
Er ist der beste Präsident fürs Land, …
… weil er uns würdig repräsentiert.
… weil er das internationale Parkett wie kein anderer kennt.
… weil er Menschen zusammenbringt und Brücken baut.
… weil er Haltung zeigt und unsere Demokratie mit all seiner Kraft verteidigt.
… weil er sich für Schwache und Benachteiligte stark macht.
… weil er ein Mutmacher ist.
… weil wir ihm vertrauen können.

Frank-Walter Steinmeier – ein Präsident für alle Menschen in Deutschland.

 #meinPräsident

Misch dich ein – gegen Rechts Demokraten müssen gegenhalten

Die NPD wird nicht verboten, urteilte das Bundesverfassungsgericht am Dienstag. Begründung: staatsfeindlich, aber zu unwichtig. Doch der Rechtspopulismus in der westlichen Welt formiert sich weiter: Donald Trump tritt in dieser Woche sein Amt als amerikanischer Präsident an und am Samstag sucht die europäische Rechte mit Petry, Le Pen und Wilders die große Bühne in Koblenz. Das alles ist eine ernste Gefahr für die freie Gesellschaft, für Toleranz, für die Demokratie.
Unser Aufruf an alle Demokratinnen und Demokraten:  gemeinsam gegenhalten!
   Misch Dich in Gespräche ein. Beziehe Stellung für Solidarität und gegen Hass, wenn Du mit Familie, Freunden, Kolleginnen und Kollegen sprichst!
   Geh rein in die Diskussionen auf Facebook, Youtube und Twitter. Überlasse die sozialen Netze nicht den Populisten und Nazis.
-    Unterstütze Initiativen wie „Koblenz bleibt bunt“ und „Stimme für Vernunft“. Teile ihre Beiträge in den sozialen Netzen und geh auf Demos gegen Rechts.
-    Haltung zeigen heißt auch Farbe bekennen. Mach mit! Am besten gleich bei uns in der SPD. Jetzt eintreten!
 #gegenhalten    stimmefuervernunft.de     eintreten.spd.de

Ein wichtiger und notwendiger Schritt – Entgeldgleichheit

Bild Bundestag
Unsere Landtagskanddatin Nicole Niederdellmann-Siemes zum Thema Entgeldgleichheit:
Ich begrüße diesen weiteren notwendigen Schritt in Richtung der Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern. Der Gesetzentwurf soll Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern sichtbar machen und verkleinern. In Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigen wird die Möglichkeit geschaffen, bei Hinweisen auf eine Lohndiskriminierung, die eigene Bezahlung zu überprüfen und in Relation zu einem Kollegen in vergleichbarer Position zu setzen. Auch Männer können von dieser Maßnahme Gebrauch machen. Sollte bei einer nachgewiesenen geschlechtsbedingten Ungleichbehandlung der Arbeitgeber nicht geeignete Maßnahmen zur Aufhebung der Benachteiligung ergreifen, können die Beschäftigen Klage einreichen.
Erfreulich ist auch, dass die Betriebsräte in ihrer Rolle und Funktion gestärkt werden. Durch sie können Beschäftige in tarifgebundene Unternehmen und solche, die verbindlich einen Tarifvertrag anwenden, ihrem Rechtsanspruch auf Lohntransparenz Ausdruck verleihen.
In Deutschland verdienen Frauen immer noch rund 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Ursachen für die Lohndiskriminierung sind vielfältig und lassen sich nicht immer auf Teilzeitbeschäftigung zurückführen.
Daher brauchen wir eine grundlegende gesellschaftliche Auseinandersetzung über die Wertigkeit von Arbeit. Das Prinzip der gleichen Bezahlung bei gleicher Arbeit macht einen wesentlichen Bestandteil dieser Wertigkeit aus. Neben der bereits durchgesetzten Frauenquote in Führungspositionen wurde heute erneut eine Weichenstellung für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt gelegt.