Gerechtigkeit ausbauen statt abbauen

Unsere Kandidatin für den Bundestag Nicole Specker informiert: Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Nicole Specker

Der Mindestlohn wirkt Seit Januar 2015 gilt bundesweit der gesetzliche Mindestlohn.
Dafür hat die SPD gesorgt.
DAS IST UNSER ERFOLG
-    3,7 Millionen Frauen und Männer profitieren:
Sie bekommen jetzt durchschnittlich 18 Prozent mehr Lohn.
-     Die Arbeitslosenzahl sank um 110.000 (nach einem Jahr
Mindestlohn) auf 2,9 Millionen.
    -    750.000 sozialversicherte Beschäftige mehr.
BEHAUPTET WIRD, ...
... der Mindestlohn würde Arbeitsplätze kosten und die
Preise treiben.
FAKT IST, ...
... der Arbeitsmarkt boomt und die Wirtschaft läuft.
Nennenswerte Preissteigerungen für Verbraucherinnen und
Verbraucher sind ausgeblieben

Mehr über unsere Bundestagskandidatin Nicole Specker uner folgenden Link:

https://nicole-specker.spd.de/

„Ein starkes Deutschland braucht mehr Gerechtigkeit“

Sieben Gründe Nicole Specker und die SPD zu wählen!  

 

Sie entscheiden was gerecht ist!

Am 24.September wählen gehen!

 

 

 

Bananenrepoblek?


Grafik Rabe-Karikatur

Nä, wat is dat für en Kuddelmuddel. Mer hannt ja jedacht, dat et bei uns janz normal zujeht. Mer kooft sich en Diesel, weil dä so jünstig em Verbruch is. Un nu is mer jelackmeiert. De Penonze, die jespart wodde is,  kannste op et Verlostkonto buche.
Denn, wenn de dat Auto nu loswädde willst, kreste nix mie dafür. Wat för en  Driss. Un alle Autohersteller hant metjemaht.
Un dat hier bei uns. Nit irjendwo, sondern hier. Nit zu fasse.
Ich glöv allerdings, dat hat wat damit zu donn, dat dä Präses  von de Verband dä Autoendostrie früher mol Verkehrsminister wör.
Un met de CDU verbandelt wör. Da hät mer dann ma nit so jenau henjekekt.
Nu is de Karre em Dreck.
Natürlech sin de Fahrer von dä Dieselautos sauer. Aber dat kommt davon, wenn mer 12 Jöhr von deselbe Lück rejiert wird. Dann sin dat ja alles alte Bekannte.
Un da rejelt man schon ma manches op dem kleenen Deenswäch.
Un wer dat nech will, dä kann ja im September wat ändern. Un de SPD wähle.
Wär doch schlau, oder?

Martin Schulz im Rhein-Kreis Neuss

Martin Schulz (Bildmitte) informierte sich mit der SPD-Bundestagkandidatin Nicole Specker und dem SPD-Bundestagskandidaten  Daniel Rinkert direkt vor Ort

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Martin Schulz Dormagen. Gemeinsam mit den SPD-Bundestagskandidaten im Rhein-Kreis Neuss Nicole Specker und Daniel Rinkert war der SPD-Vorsitzende im Gespräch mit der Geschäftsführung der CURRENTA, Mitarbeitern, Auszubildenden, Betriebsräten und Vertretern der Gewerkschaften. Der Kanzlerkandidat informierte sich über Entwicklungen an dem Industriestandort sowie die Inhalte und die Veranstaltungsformate, mit denen der CHEMPARK-Betreiber den Dialog im städtischen Umfeld führt.
Nicole Specker: "Wir haben insgesamt drei Themen intensiv diskutiert: Energiepolitik, Nachhaltigkeit und Industrieakzeptanz.“ Ein Schwerpunkt des Besuchs war der Akzeptanzbericht, mit dem CURRENTA als erstes Industrieunternehmen die Informationsbedürfnisse und Akzeptanzkriterien in seinem Standortumfeld abgefragt hat. Diese und weitere Initiativen lobte der SPD-Chef. "Für Deutschland ist die Chemiebranche eine Leitbranche. Wir setzen darauf, dass innovative Unternehmen wie CURRENTA weitere wichtige Beiträge zum Erfolg unserer Volkswirtschaft leisten – und werden sie dabei unterstützen", erklärte Schulz.
"Allein hier am Standort sind mehr als 10.000 Mitarbeiter, davon gut 500 Azubis beschäftigt Diese Menschen möchten sichere Arbeitsplätze – auch in Zukunft. Daher ist also bezahlbare Energie, eine nachhaltige Entwicklung der Umwelt, funktionierende Infrastruktur unabdingbar“, so der Bundestagskandidat für Dormagen, Daniel Rinkert. „Die Akzeptanz für unsere Industrie zu fördern ist eine Aufgabe von Politik, Unternehmern und Arbeitnehmern“, ergänzt Nicole Specker.
Nach dem Meinungsaustausch im Nachbarschaftsbüro fuhren die Kandidaten in den CHEMPARK.
Erste Station war hier das neue Kesselhaus M 75, in dem mit zehn Flammrohrkesseln bis zu 400 Tonnen Dampf pro Stunde erzeugt werden können. Weiter ging's in das Ausbildungszentrum A 900. Über alle drei Standorte verteilt schult CURRENTA über 2.000 junge Menschen – für den Eigenbedarf und für andere CHEMPARK-Unternehmen – in 25 naturwissenschaftlichen, technischen und kaufmännischen Berufen. Dazu zählt auch das ausbildungsvorbereitende Förderprogramm "Starthilfe". Am Standort Dormagen absolvieren derzeit rund 500 Mädels und Jungs ihre Ausbildung bei CURRENTA. „Wir sind uns daher einig, dass wir eine Investitionsoffensive in Bildung und Infrastruktur benötigen, um den Wirtschaftsstandort auch in Zukunft zu stärken“, so Nicole Specker und Daniel Rinkert abschließend.

Programm der CDU und CSU mutlos und sozial ungerecht

SPD-Kandidaten aus dem Rhein-Kreis Neuss kritisieren Programm der CDU und CSU als mutlos und sozial
ungerecht: „Das ist an den Lebenswirklichkeiten der Menschen vorbei und offenbart einen mutlosen und sozial ungerechten Plan“, kritisiert die SPD-Bundestagskandidatin für den Norden im Rhein-Kreis Neuss Nicole Specker das vorgelegte Regierungsprogramm der CDU/CSU.   
Daniel Rinkert, SPD-Kandidat für den südlichen Rhein-Kreis Neuss unterstreicht: „Nehmen wir als Beispiel die Lohnungerechtigkeit. Es wird nicht einmal der Versuch unternommen Arbeit und Lohn gerecht zu gestalten. Schon gar nicht zwischen Mann und Frau. Oder das Beispiel Kindergeld: Was hat die Union davon in den vergangenen vier Jahren abgehalten, dies mit der SPD umzusetzen? Jetzt sollen vor der Wahl wieder Geschenke verteilt werden. Das ist ohne Substanz.“

Aber auch bei anderen Themen, wie Gesundheit oder Rente, zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Programmen deutlich. So will die Union weiterhin eine Zweiklassenmedizin, ein Steuermodell, das z. B. die kalte Progression weiter außen vor lässt und gleichzeitig Spitzenverdiener beschenkt und bei der Rente sieht die CDU/CSU noch nicht einmal Handlungsbedarf. Rinkert: „Wir wollen, dass die Arbeitgeber sich wieder genauso stark wie die Arbeitnehmer am Gesundheitssystem beteiligen. Darüber hinaus bin ich für eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und alle gleich behandelt werden. Wieso werden in unserem Land kranke Menschen, die privat versichert sind, schneller behandelt als Menschen, die sich dies auf Grund ihres kleineren Geldbeutels nicht leisten können? Das ist ungerecht!“
Specker: „Die Union sieht bei der Rente keinen Handlungsbedarf, dabei ist jetzt schon absehbar, dass die Rentenversicherung immer mehr Rentner als heute versorgen muss. Dem gegenüber stehen aber weniger Einzahler. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Rente muss man gestalten und nicht nur verwalten. Alles andere ist im Hinblick auf die demografische Entwicklung verantwortungslos.“
 Die SPD will die Rentenbeiträge und das Rentenniveau im Einklang von kleineren und mittleren Einkommen stabil zu halten und die Lebensleistung anerkennen. „Wir als SPD haben uns klar zur Rente positioniert. Rente muss für ein gutes Leben reichen und wir wollen alles unternehmen, um Altersarmut zu verhindern, vor allem bei Frauen, die am stärksten davon betroffen sind. Wenn die Kinder groß sind, darf die Rente nicht klein sein“, so Rinkert.
Beide Kandidaten kritisieren zudem die Aussage des CDU-Generalsekretärs, der zuletzt über Twitter die Meinung vertrat, „wer was Ordentliches gelernt habe, bräuchte keine drei Minijobs.“
Specker: „Das ist ein Schlag ins Gesicht all jener,  die ihre Familien mit mehreren Jobs über Wasser halten müssen. Arbeit ist eben nicht überall fair und gerecht und die Arbeitswelt ist ständig im Wandel. Da lebt jemand völlig an der Realität vorbei.“
Rinkert: „Wir wollen wertvolle Arbeit, die die Leistung der Menschen anerkennt. Es muss Schluss sein, mit sachgrundlosen Befristungen. Und auch eine Aufweichung des Mindestlohns wird mit uns nicht zu machen sein. Es ist Zeit, für das was wirklich zählt: Zeit für mehr Gerechtigkeit. Und die gibt es nur mit der SPD!“