Demokratie es kein Selvsbedienungsladen


Hük mo wat för de Jorend. ( Isch hoff, de kann dat läse. ) Foto DW
Inne Ziedong steht, dat sech de jonge Minsche ( bes 25 ) vonne Politik nech vertrete fühle. Da bin isch platt. Ja, glövste dat denn? Wat meine die, wie ne Meenongsbeldung passiert? Dat erjend jemand anne Tör kloppt und frächt?
Schoma wat von sech einbrenge jehördt?
Wenn mr dat Mull nit aufmäkt un sech für sinne Sach einsetzt, dann passeert och nix. Un wenn isch mech so umsenn, finnste von denne jonge Lük nor janz paar, die mit jestaltet wolle. Un wenn se Spaß dran haben, senn se leider schon widder fort, weil se studiere oder wo angers ne Job kreje.
Demokratie ist kein Selvsbedienungsladen. Da moste schon en besken wat för donn. De Lük inne Partei senn nit de Eltern, de immer frore, ob ett alles passt. Nä, da moss de schon selbst  wat donn.
Also, wennse Bock häs, wat för jonge Lütt zu errische, dann bisse bei uns rechtich. Un mer han janz jroße Ohre, um zuzuhöre. Trau dech!!

Foto Handelsblatt

Nicole Specker informiert: Argumente Innere Sicherheit

Der Staat muss die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger garantieren. Neben guter Prävention müssen Straftaten effektiv verfolgt und geahndet. Dazu brauchen wir eine gut ausgestattete Polizei und Justiz. Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Unsere Politik
-   Kriminalität und Gewalt im Alltag bekämpfen.
Wir werden unsere Bevölkerung besser vor Vanda lismus, Diebstählen, sexuellen Übergriffen und Wohnungseinbrüchen schützen.
-   Mehr Polizei auf den Straßen.
Wir wollen 15.000 neue Stellen bei der Polizei schaffen. Die Menschen müssen sich sicher fühlen – auf Großveranstaltungen genauso wie auf dem Weg nach Hause.
-   Terror entschlossen und gemeinsam bekämpfen.
Durch mehr und bessere Zusammenarbeit auf allen Ebene: von den Bundesländern bis zur EU. Für Europa fordern wir die Einrichtung eines Anti-Terrorzentrums
Fakten
-   22 Millionen Überstunden bei der Polizei. Das entspricht der Arbeitsleistung von 10.000
Polizistinnen und Polizisten in einem Jahr.1
-   Nach einem Einbruch ziehen 24,5% der Betroffenen um oder hätten dies gerne getan.2
Nur 17% der Einbrüche werden aufgeklärt.3
Quellen: 1 GDP 2017 2 GDV-Einbruchreport 2015 3 BMI 2016
Das will die SPD
-   Die Probleme an der Wurzel anpacken: effektive Strafverfolgung, verbunden mit umfangreichen Präventionsmaßnahmen.
Das will die CDU
-   Ruft ständig nach schärferen Gesetzen, ohne bestehende Gesetze konsequent anzuwenden.

Mehr  von unserer Bundestagskandidatin Nicole Specker könnt ihr auf ihrer Internet Seite lesen. Hier der Link:

https://nicole-specker.spd.de/

 

 

Nicole Specker informiert: Argumente Wohnen

Wohnen muss für alle bezahlbar bleiben – auch in Ballungszentren und guten Innenstadtlagen. Wir sorgen für faire Mieten und stecken mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau. Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!
Unsere Politik
-   Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Wir werden den sozialen Wohnungsbau verstärkt fördern – vor allem in Regionen mit   Wohnungsmangel.
-   Mietsteigerungen begrenzen.
Wer einen Mietvertrag abschließt, muss erfahren, wie hoch die Vormiete war. Wurde die Miete zu stark erhöht, muss der Vermieter zu viel Gezahltes erstatten.
-   Modernisierungskosten gerechter verteilen.
Wie werden Mieterhöhungen nach einer Wohnungsmodernisierung begrenzen.
-   Familien beim Wohneigentum unterstützen.
Wir werden Familien beim Kauf einer Wohnung oder Bau eines Hauses unterstützen.
Fakten
2016 sind die ortsüblichen Vergleichsmieten um 1,8% gestiegen. Dabei liegen die Mieten in den teuersten Städten (München, Stuttgart etc.) bis zu 71%über der durchschnittlichen Nettokaltmiete.1
Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist 2016 auf 278.00 angestiegen, darunter ca. 25.000 Sozialwohnungen.2 Der Deutsche Mieterbund fordert jedes Jahr 80.000 neue Sozialwohnungen.2
Rund 310 Millionen Euro zahlen Mieterinnen und Mieter pro Jahr zu viel an Miete, weil gegen die Mietpreisbremse verstoßen wird.3
Quellen: 1 F+B-Mietspiegelindex 2016   2 Statistisches Bundesamt  3 Miettest e.V.
Das wollen wir:
Mieterrechte stärken – Mietpreisbremse verschärfen.

Das will die CDU
Kein Schutz von Mieterinnen und Mietern vor überhöhten Mieten

Unser Programm

Unser Progamm in Kurzform. Wer gerne das gesamte Regierungsprogrmm der SPD haben möchte, melde sich bitte unter:

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Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe

Nicole Specker informiert:                         
Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe 

Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!    

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Ministerpräsidentin Malu Dreyer stellen gemeinsam ein Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe vor.
Am Donnerstag den 31. Aug. 2017 haben die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley und die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles zusammen mit der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer ein Aktionsprogramm zur Aufwertung der Sozial- und Gesundheitsberufe vorgestellt, um eine höhere gesellschaftliche Anerkennung sowie bessere Löhne in Sozial- und Gesundheitsberufen zu erreichen.
Der vorgestellte Maßnahmenkatalog beinhaltet fünf Bausteine:

Bild DGB


  eine kostenfreie und vergütete Ausbildung,
-   bessere Löhne im Gesundheits- und Sozialwesen,
-   bessere und vielfältigere Entwicklungsperspektiven,
  eine Stärkung der Arbeitszufriedenheit und die Vermeidung von  Berufsausstiegen
  sowie die nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung der Fachkräftebasis.
Der Kostenwettbewerb in der Gesundheits- und Sozialbranche führt seit Jahren zu sinkenden Löhnen. Gleichzeitig sind die Arbeitsverhältnisse vielfach körperlich und emotional belastend und durch Schichtsysteme oder ungewollte Teilzeitbeschäftigung geprägt. Bund und Länder, aber auch die Arbeitgeber sind in der Verantwortung, gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen, Ausbildungsvergütung, Fortbildungsförderung und bessere Löhne zu sorgen. Dazu gehören unter anderem bedarfsgerechte und gute Kinderbetreuungsangebote und klare Vorgaben zur besseren personellen Ausstattung in Krankenhäusern, Kindertagesstätten und Altenheimen sowie Schulgeldfreiheit.
Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley:
„Die 5,5 Millionen Beschäftigten in den Sozial- und Gesundheitsberufen haben ehrliche gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung verdient. Es kann nicht sein, dass wir diesen Beschäftigten, die für unsere Gesellschaft so wichtig sind, nur so wenig Anerkennung – auch finanzieller Art – entgegenbringen.
Bundesarbeitsministerin Andreas Nahles:
„Arbeit mit Menschen, Arbeit für Menschen – Arbeit muss zu menschlichen und fairen Bedingungen geleistet werden. Dazu gehört ganz zentral ein anständiger Lohn. Fast ein Fünftel aller Beschäftigten arbeitet im Bereich soziale Arbeit, Gesundheit, Pflege und Erziehung, davon sind 80 Prozent Frauen. Sie leisten harte Arbeit meist unter großem Druck und oft zu niedrigen Löhnen.
Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer:
„Vor zehn Jahren hat Rheinland-Pfalz schrittweise die Gebühren für Kindertagesstätten abgeschafft. Damit sind wir bundesweit Vorreiter bei der Gebührenfreiheit. Gleichzeitig setzen wir auf Platzausbau und Qualität: Im kürzlich erschienen Ländermonitoring Frühkindliche Bildung der Bertelsmann Stiftung gehört Rheinland-Pfalz bei dem Fachkraft-Kind-Schlüssel zu den Spitzenreitern.“