Nicole Specker informiert: Argumente Wohnen

Wohnen muss für alle bezahlbar bleiben – auch in Ballungszentren und guten Innenstadtlagen. Wir sorgen für faire Mieten und stecken mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau. Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!
Unsere Politik
-   Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Wir werden den sozialen Wohnungsbau verstärkt fördern – vor allem in Regionen mit   Wohnungsmangel.
-   Mietsteigerungen begrenzen.
Wer einen Mietvertrag abschließt, muss erfahren, wie hoch die Vormiete war. Wurde die Miete zu stark erhöht, muss der Vermieter zu viel Gezahltes erstatten.
-   Modernisierungskosten gerechter verteilen.
Wie werden Mieterhöhungen nach einer Wohnungsmodernisierung begrenzen.
-   Familien beim Wohneigentum unterstützen.
Wir werden Familien beim Kauf einer Wohnung oder Bau eines Hauses unterstützen.
Fakten
2016 sind die ortsüblichen Vergleichsmieten um 1,8% gestiegen. Dabei liegen die Mieten in den teuersten Städten (München, Stuttgart etc.) bis zu 71%über der durchschnittlichen Nettokaltmiete.1
Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist 2016 auf 278.00 angestiegen, darunter ca. 25.000 Sozialwohnungen.2 Der Deutsche Mieterbund fordert jedes Jahr 80.000 neue Sozialwohnungen.2
Rund 310 Millionen Euro zahlen Mieterinnen und Mieter pro Jahr zu viel an Miete, weil gegen die Mietpreisbremse verstoßen wird.3
Quellen: 1 F+B-Mietspiegelindex 2016   2 Statistisches Bundesamt  3 Miettest e.V.
Das wollen wir:
Mieterrechte stärken – Mietpreisbremse verschärfen.

Das will die CDU
Kein Schutz von Mieterinnen und Mietern vor überhöhten Mieten

Unser Programm

Unser Progamm in Kurzform. Wer gerne das gesamte Regierungsprogrmm der SPD haben möchte, melde sich bitte unter:

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Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe

Nicole Specker informiert:                         
Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe 

Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!    

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Ministerpräsidentin Malu Dreyer stellen gemeinsam ein Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe vor.
Am Donnerstag den 31. Aug. 2017 haben die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley und die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles zusammen mit der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer ein Aktionsprogramm zur Aufwertung der Sozial- und Gesundheitsberufe vorgestellt, um eine höhere gesellschaftliche Anerkennung sowie bessere Löhne in Sozial- und Gesundheitsberufen zu erreichen.
Der vorgestellte Maßnahmenkatalog beinhaltet fünf Bausteine:

Bild DGB


  eine kostenfreie und vergütete Ausbildung,
-   bessere Löhne im Gesundheits- und Sozialwesen,
-   bessere und vielfältigere Entwicklungsperspektiven,
  eine Stärkung der Arbeitszufriedenheit und die Vermeidung von  Berufsausstiegen
  sowie die nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung der Fachkräftebasis.
Der Kostenwettbewerb in der Gesundheits- und Sozialbranche führt seit Jahren zu sinkenden Löhnen. Gleichzeitig sind die Arbeitsverhältnisse vielfach körperlich und emotional belastend und durch Schichtsysteme oder ungewollte Teilzeitbeschäftigung geprägt. Bund und Länder, aber auch die Arbeitgeber sind in der Verantwortung, gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen, Ausbildungsvergütung, Fortbildungsförderung und bessere Löhne zu sorgen. Dazu gehören unter anderem bedarfsgerechte und gute Kinderbetreuungsangebote und klare Vorgaben zur besseren personellen Ausstattung in Krankenhäusern, Kindertagesstätten und Altenheimen sowie Schulgeldfreiheit.
Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley:
„Die 5,5 Millionen Beschäftigten in den Sozial- und Gesundheitsberufen haben ehrliche gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung verdient. Es kann nicht sein, dass wir diesen Beschäftigten, die für unsere Gesellschaft so wichtig sind, nur so wenig Anerkennung – auch finanzieller Art – entgegenbringen.
Bundesarbeitsministerin Andreas Nahles:
„Arbeit mit Menschen, Arbeit für Menschen – Arbeit muss zu menschlichen und fairen Bedingungen geleistet werden. Dazu gehört ganz zentral ein anständiger Lohn. Fast ein Fünftel aller Beschäftigten arbeitet im Bereich soziale Arbeit, Gesundheit, Pflege und Erziehung, davon sind 80 Prozent Frauen. Sie leisten harte Arbeit meist unter großem Druck und oft zu niedrigen Löhnen.
Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer:
„Vor zehn Jahren hat Rheinland-Pfalz schrittweise die Gebühren für Kindertagesstätten abgeschafft. Damit sind wir bundesweit Vorreiter bei der Gebührenfreiheit. Gleichzeitig setzen wir auf Platzausbau und Qualität: Im kürzlich erschienen Ländermonitoring Frühkindliche Bildung der Bertelsmann Stiftung gehört Rheinland-Pfalz bei dem Fachkraft-Kind-Schlüssel zu den Spitzenreitern.“


Nicole Specker informiert: Argumente Bildung

Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen
Alle verdienen die gleiche Chance auf gute Bildung. Deshalb starten wir eine Bildungsoffensive für bessere Schulen und gebührenfreie Bildung.
Unsere Politik
-   Gebührenfreie Bildung.
 Von der Kita über die Ausbildung und das Erststudium bis zum Master und zur Meisterprüfung.
-  Mehr Geld für bessere Schulen.
Für moderne Schulen, beste Ausstattung und genügend Lehrkräfte. Schluss mit dem Kooperationsverbot.
Mehr Zeit für Bildung.
Mehr Zeit, um die eigenen Talente entdecken zu können. Deshalb: mehr Ganztagsschulen, moderne Berufsschulen und gute Hochschulen.
-  Bessere Ganztagsangebote.
Wir schaffen einen Rechtsanspruch auf Ganztagsangebote in Kita und Grundschule. Das kommt auch Alleinerziehenden und Müttern zu gute.
Fakten
Von 100 Kindern studieren 23 aus Arbeiterfamilien. 77 kommen aus Akademiker -
familien. Wir wollen gleiche Chancen für alle.1
An unseren Schulen gibt es einen Investitionsstau von 34 Milliarden Euro.2
72% der Eltern wollen einen Ganztagsplatz für ihr Kind.3

Quellen: 1. DSW-Umfrage 2. KfW-Studie 3. Allensbach-Studie
Das will die SPD
  Gebührenfreie Bildung – von der Kita bis zur Hochschule und zum Meisterbrief.
-   Aufhebung des Kooperationsverbots: für bessere Schulen und eine gute pädagogische
    Betreuung.
Das will die CDU
Neue Studiengebühren und viele Milliarden zusätzlich für Rüstung.
Es bleibt beim Verbot: Der Bund darf die Länder nicht unter stützen

Pflege ist keine Privatsache

Unsere Kandidatin für den Bundestag Nicole Specker informiert: 

Argumente Pflege
Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Pflege ist keine Privatsache. Wer pflegt, darf nicht allein gelassen werden, sondern verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung.
Unsere Politik
  Pflegenden helfen.
Wer Angehörige pflegt, braucht mehr Zeit und oft auch finanzielle Unterstützung. Wir führen die Familien arbeitszeit für Pflegende (reduzierte Arbeitszeit) und das Familienpflegegeld (bis zu zwei Jahre und 150 Euro pro Person) ein.
  Mehr Pflegepersonal.
Eine gute und sichere Versorgung für Patientinnen und Patienten gibt es nur mit ausreichend Personal. Dafür werden wir ein Sofortprogramm auflegen.
  Pflegeberuf attraktiver machen.
Pflegeberufe brauchen bessere Arbeitsbedingungen, bessere Einkommen und eine bessere Ausbildung.

Fakten
  2015 gab es 2,8 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland. 2045 werden es schätzungsweise 4,5 Millionen sein. Sie alle brauchen eine gute Versorgung.1
  Über 80% der Beschäfigten in Gesundheitsberufen sind Frauen.2
Quellen: 1 SPD-Bundestagfraktion    2 Statistisches Bundesamt  Politik

71% der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt –  wir wollen dies auch

Das wollen wir

-   Mehr Zeit für Zuwendung: Familienpflegezeit.
-   Mehr Pflegepersonal – bessere Bedingungen.

Das will die CDU

-  Keine Verbesserung für Familien.
-  Keine Verbesserung für Beschäftigte1%