Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe

Nicole Specker informiert:                         
Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe 

Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!    

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Ministerpräsidentin Malu Dreyer stellen gemeinsam ein Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe vor.
Am Donnerstag den 31. Aug. 2017 haben die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley und die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles zusammen mit der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer ein Aktionsprogramm zur Aufwertung der Sozial- und Gesundheitsberufe vorgestellt, um eine höhere gesellschaftliche Anerkennung sowie bessere Löhne in Sozial- und Gesundheitsberufen zu erreichen.
Der vorgestellte Maßnahmenkatalog beinhaltet fünf Bausteine:

Bild DGB


  eine kostenfreie und vergütete Ausbildung,
-   bessere Löhne im Gesundheits- und Sozialwesen,
-   bessere und vielfältigere Entwicklungsperspektiven,
  eine Stärkung der Arbeitszufriedenheit und die Vermeidung von  Berufsausstiegen
  sowie die nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung der Fachkräftebasis.
Der Kostenwettbewerb in der Gesundheits- und Sozialbranche führt seit Jahren zu sinkenden Löhnen. Gleichzeitig sind die Arbeitsverhältnisse vielfach körperlich und emotional belastend und durch Schichtsysteme oder ungewollte Teilzeitbeschäftigung geprägt. Bund und Länder, aber auch die Arbeitgeber sind in der Verantwortung, gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen, Ausbildungsvergütung, Fortbildungsförderung und bessere Löhne zu sorgen. Dazu gehören unter anderem bedarfsgerechte und gute Kinderbetreuungsangebote und klare Vorgaben zur besseren personellen Ausstattung in Krankenhäusern, Kindertagesstätten und Altenheimen sowie Schulgeldfreiheit.
Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley:
„Die 5,5 Millionen Beschäftigten in den Sozial- und Gesundheitsberufen haben ehrliche gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung verdient. Es kann nicht sein, dass wir diesen Beschäftigten, die für unsere Gesellschaft so wichtig sind, nur so wenig Anerkennung – auch finanzieller Art – entgegenbringen.
Bundesarbeitsministerin Andreas Nahles:
„Arbeit mit Menschen, Arbeit für Menschen – Arbeit muss zu menschlichen und fairen Bedingungen geleistet werden. Dazu gehört ganz zentral ein anständiger Lohn. Fast ein Fünftel aller Beschäftigten arbeitet im Bereich soziale Arbeit, Gesundheit, Pflege und Erziehung, davon sind 80 Prozent Frauen. Sie leisten harte Arbeit meist unter großem Druck und oft zu niedrigen Löhnen.
Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer:
„Vor zehn Jahren hat Rheinland-Pfalz schrittweise die Gebühren für Kindertagesstätten abgeschafft. Damit sind wir bundesweit Vorreiter bei der Gebührenfreiheit. Gleichzeitig setzen wir auf Platzausbau und Qualität: Im kürzlich erschienen Ländermonitoring Frühkindliche Bildung der Bertelsmann Stiftung gehört Rheinland-Pfalz bei dem Fachkraft-Kind-Schlüssel zu den Spitzenreitern.“


Nicole Specker informiert: Argumente Bildung

Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen
Alle verdienen die gleiche Chance auf gute Bildung. Deshalb starten wir eine Bildungsoffensive für bessere Schulen und gebührenfreie Bildung.
Unsere Politik
-   Gebührenfreie Bildung.
 Von der Kita über die Ausbildung und das Erststudium bis zum Master und zur Meisterprüfung.
-  Mehr Geld für bessere Schulen.
Für moderne Schulen, beste Ausstattung und genügend Lehrkräfte. Schluss mit dem Kooperationsverbot.
Mehr Zeit für Bildung.
Mehr Zeit, um die eigenen Talente entdecken zu können. Deshalb: mehr Ganztagsschulen, moderne Berufsschulen und gute Hochschulen.
-  Bessere Ganztagsangebote.
Wir schaffen einen Rechtsanspruch auf Ganztagsangebote in Kita und Grundschule. Das kommt auch Alleinerziehenden und Müttern zu gute.
Fakten
Von 100 Kindern studieren 23 aus Arbeiterfamilien. 77 kommen aus Akademiker -
familien. Wir wollen gleiche Chancen für alle.1
An unseren Schulen gibt es einen Investitionsstau von 34 Milliarden Euro.2
72% der Eltern wollen einen Ganztagsplatz für ihr Kind.3

Quellen: 1. DSW-Umfrage 2. KfW-Studie 3. Allensbach-Studie
Das will die SPD
  Gebührenfreie Bildung – von der Kita bis zur Hochschule und zum Meisterbrief.
-   Aufhebung des Kooperationsverbots: für bessere Schulen und eine gute pädagogische
    Betreuung.
Das will die CDU
Neue Studiengebühren und viele Milliarden zusätzlich für Rüstung.
Es bleibt beim Verbot: Der Bund darf die Länder nicht unter stützen

Pflege ist keine Privatsache

Unsere Kandidatin für den Bundestag Nicole Specker informiert: 

Argumente Pflege
Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Pflege ist keine Privatsache. Wer pflegt, darf nicht allein gelassen werden, sondern verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung.
Unsere Politik
  Pflegenden helfen.
Wer Angehörige pflegt, braucht mehr Zeit und oft auch finanzielle Unterstützung. Wir führen die Familien arbeitszeit für Pflegende (reduzierte Arbeitszeit) und das Familienpflegegeld (bis zu zwei Jahre und 150 Euro pro Person) ein.
  Mehr Pflegepersonal.
Eine gute und sichere Versorgung für Patientinnen und Patienten gibt es nur mit ausreichend Personal. Dafür werden wir ein Sofortprogramm auflegen.
  Pflegeberuf attraktiver machen.
Pflegeberufe brauchen bessere Arbeitsbedingungen, bessere Einkommen und eine bessere Ausbildung.

Fakten
  2015 gab es 2,8 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland. 2045 werden es schätzungsweise 4,5 Millionen sein. Sie alle brauchen eine gute Versorgung.1
  Über 80% der Beschäfigten in Gesundheitsberufen sind Frauen.2
Quellen: 1 SPD-Bundestagfraktion    2 Statistisches Bundesamt  Politik

71% der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt –  wir wollen dies auch

Das wollen wir

-   Mehr Zeit für Zuwendung: Familienpflegezeit.
-   Mehr Pflegepersonal – bessere Bedingungen.

Das will die CDU

-  Keine Verbesserung für Familien.
-  Keine Verbesserung für Beschäftigte1%

Stabile Renten – stabile Beiträge

Nicole Specker informiert: Argumente Rente  

Menschen sollen im Alter so weiterleben können, wie sie es gewohnt sind. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben deshalb Anspruch auf eine auskömmliche Rente, die dafür die Grundlage legt.
-  Stabile Renten – stabile Beiträge.
Das Rentenniveau darf nicht unter 48% sinken – im Interesse der Rentnerinnen und Rentner. Die Versicherungsbeiträge sollen die Marke von 22% nicht überschreiten – im Interesse der Jüngeren.
-  Arbeit muss sich lohnen.
Für Menschen, die trotz jahrzehntelanger Arbeit und Kindererziehung zu wenig Rente erhalten, schaffen wir die Solidarrente, die deutlich über der Grundsicherung liegt. Das kommt auch vielen Frauen zugute.
-  Keine weitere Erhöhung des Renteneintrittalters. Es bleibt bei der Rente mit 67.
-  Selbstständige absichern. Wir holen Selbstständige in die Rentenversicherung.
Fakten
-   2017 kommen auf 100 Erwerbstätige 35 Rentnerinnen und Rentner. 2045 werden dies
55 sein. Deshalb müssen wir heute handeln. Etwa 3 Millionen Selbstständige haben keine verpflichtende Altersversorgung
Quelle BMAS
Das will die SPD
Das Rentenniveau bleibt bei 48%.
-  Solidarrente für langjährig Versicherte mit zu geringer Rente.
-   bleibt bei der Rente mit 67 – bei stabilen Beiträgen.
Das will die CDU
-  Das Rentenniveau sinkt weiter – bis auf 43% im Jahr 2030.
Menschen mit zu geringer Rente müssen zum Sozialamt.
-  Arbeiten bis 70, steigende Beiträge, weniger Rente.

 Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Folgender Link führt Sie auf die Seite von unserer Bundestagskandidatin:

https://nicole-specker.spd.de/

Der Staat hat die Pflicht, in die Zukunft Deutschland zu investieren.

Nicole Specker informiert: Mit uns Gerechtigkeit ausbauen – und nicht abbauen!

Deutschland hat eine starke Wirtschaft. Das soll so bleiben. Deshalb investieren wir in Aus- und Weiterbildung, in Forschung und Entwicklung der Unternehmen, in Verkehr und schnelles Internet.
Unsere Politik
-  Vorfahrt für Zukunftsinvestitionen.
Wir werden massiv investieren – in Forschung und Entwicklung, in die Infrastruktur, in schnelles Internet und in die Energiewende. Der Staat soll investieren, wenn die Haushaltslage dies zulässt.
-  Eine Innovationsallianz für die deutsche Industrie.
Wir betreiben eine aktive Industriepolitik, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen
  Gründerinnen und Gründer unterstützen. Start-ups brauchen Wagniskapital und Wachstumsfinanzierung. Und wenn sie scheitern, eine 2. Chance.
Den Mittelstand fördern.
Wir unterstützen den Mittelstand – vor allem beim digitalen Wandel und der Gewinnung von Fachkräften.
 Fakten  
Der Anteil von Forschung und Entwicklung am deutschen Bruttoinlandsprodukt beträgt
2,9%. Andere Industrieländer kommen auf 3 bis 4%.1
-     Deutschland belegt international Platz 25 im Ländervergleich der schnellsten Internetzugänge.2
-    In Deutschland fehlen bis 2030 6,1 Millionen Arbeitskräfte, wenn Politik und Unternehmen nicht gegensteuern.3
27% der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands – und damit jeder 4. Arbeitsplatz – hängen vom Export ab wenn Politik und Wirtschaft nicht gegensteuern.
Das will die  SPD

Der Staat hat die Pflicht, in die Zukunft Deutschland zu investieren.
Eine aktive Wirtschaftpolitik für die deutsche Industrie.

Die CDU möchte lieber das Land kaputt sparen, als in die Zukunft zu investieren.
   Die Wirtschaft bleibt der Wirtschaft überlassen.

Folgender Link führt Sie auf die Seite von unserer Bundestagskandidatin:

https://nicole-specker.spd.de/