Notwendiger Beitrag für Glaubwürdigkeit der SPD

  • Drucken

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag: am 09. Februar 2018, 15:16 Uhr
„Der Entscheidung von Martin Schulz, auf das Amt des Außenministers zu verzichten, zollen wir großen Respekt. Damit leistet er einen notwendigen Beitrag dazu, die Glaubwürdigkeit der SPD zu stärken. Jetzt geht es darum, die vielen positiven sozialdemokratischen Inhalte des Koalitionsvertrages in den Mittelpunkt zu rücken und zahlreiche Verbesserungen für die Menschen im Land umzusetzen. Genau das erwarten die Bürgerinnen und Bürger von uns.“
Die Meerbuscher SPD Vorsitzende, Nicole Niederdellmann-Siemes kommentierte kurz und knapp: „ Ein konsequenter Schritt“.

Hier die Erklärung von Martin Schulz: https://www.spd.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/erklaerung-des-spd-parteivorsitzenden-martin-schulz/09/02/2018/