SPD Meerbusch fordert Nachverhandlungen zur Kreisumlage

Die Schlüsselzuweisungen des Landes NRW für den Rhein Kreis Neuss sprudeln

Die SPD Fraktion fordert in einem Antrag an den Haupt- und Finanzausschuss die Bürgermeisterin auf, mit dem Landrat zu verhandeln, die Kreisumlage für das Jahr 2017 zu reduzieren. Die Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes begründet diesen Antrag wie folgt:  "Laut der offiziellen Zahlen des Innenministeriums der Schlüsselzuweisungen steigen die Landeszuweisungen für den Rhein Kreis Neuss für das Haushaltsjahr 2017 um 123 Prozent auf 38,4 Millionen Euro. Die Stadt Meerbusch trägt im Jahr 2016 rund 30 Millionen Euro der Kreisumlage. Im vergangenen Jahr lag der Anteil unserer Stadt noch bei rund 24 Millionen Euro. Der Landrat hatte die Notwendigkeit der Erhöhung der Kreisumlage mit den gesunkenen Schlüsselzuweisungen des Landes begründet. Dies hat sich, wie oben erläutert, geändert." 

Der Landrat muss nach Ansicht der SPD Fraktion daher konsequenterweise die Erhöhung der Kreisumlage durch den Kreistag rückgängig machen.
"Wir wollen, dass die Meerbuscher Bürgermeisterin den Landrat an seine Aussagen erinnert und durch die  Verhandlungen der Stadt Meerbusch wieder mehr finanziellen Spielraum verschafft," so Nicole Niederdellmann-Siemes.

 

Die größte Open-Air-Party des Landes NRW

Vom 26. bis 28. August präsentieren sich Institutionen des Landes und der Kommunen, Vereine und Verbände, Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Couleur aus ganz Nordrhein-Westfalen.
Wir meinen es lohnt sich am Wochenende einmal in die Landeshauptstadt zu fahren.
Mehr unter: https://www.land.nrw/de/die-groesste-open-air-party-des-landes

Neue Entwicklung in Büderich- SPD Meerbusch informiert sich vor Ort

Zu einem Rundgang durch den Ortsteil Büderich trafen sich die Ortsvereinsvorsitzende  Heidemarie Niegeloh, die Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes, der Sprecher für den Ortsteil Büderich Dieter Jüngerkes und  Kreistagsmitglied Christa Buers. Sie informierten sich über den Stand der Neubaumaßnahmen im Ortsteil Büderich. Die SPD Vertreter freuten sich, dass die von ihnen geforderten Maßnahmen auf einem guten Weg sind.
Eine neue Kita für das Rheineck (Böhlersiedlung)! Bald ist es soweit und die Kita Sonnengarten zieht in die neuen Räume am Badener Weg. Wer genau hin sieht, erkennt die Ähnlichkeit zwischen  dem alten und dem neuen Kindergarten. Die Baumaßnahmen stehen kurz vor dem Abschluss. Wir wünschen uns, dass sich Kinder und Erzieherinnen in dem neuen Haus genau so wohl fühlen wie in ihrer alten Heimat. Die GWH als Bauträger hat gute Arbeit geleistet.  Es bleibt abzuwarten, wie sich der Straßenverkehr auf dem Laacher Weg / Badener Weg entwickelt. Wir werden darauf achten, dass alle Kinder sicher ihre Kita erreichen und in Ruhe spielen können.


  

 

 

 

 

 

 

 

 


Eine Ähnlichkeit zwischen dem alten und dem neuen Kindergarten ist zu erkennen

  

Heidemarie Niegeloh, Dieter Jüngerkes, Nicole Niederdellmann-Siemes sowie Christa Buers waren von der Funktionalität der neuen KiTa begeistert.

Gut eingegliedert liegt die neue Unterbringung für Flüchtlinge am Eisenbrand. Durch gute Planung ist es gelungen, die Häuser in den Baumbestand zu integrieren.  Die Stadt ist gut gerüstet, sollten wieder mehr Flüchtlinge in Meerbusch Schutz suchen.

   
        

 

Viel Platz und Raum für viele Neubürgerinnen und Neubürger entsteht auf dem ehemaligen Böhler Bevorratungsgelände.  Einige der EF Häuser sind inzwischen bezogen.
Hoch Interessant ist die Lösung für den Lärmschutz. Direkt im Wall befinden sich die Garagen der  Eigentümer der neuen Häuser.

 

Erst einmal nur eine Baugrube, aber bald acht Mietwohnungen gefördert durch das Land NRW.  Entstehen werden diese an der Moerser Straße. Bauträger ist der Bauverein Büderich.

 

Türkei

Aus unserer Mundartredaktion 
Türkei
Wat es dat för en schönes Land. (Dat Meer bei Antalaya, Kapadokien, Atlas, Istambul un de angeren Städte.) Et verbindet Europa met Asien.  Un de Minsche sin nett un fründlesch. Et es dat Urlaubsland Nr. 1. Un nu „Ausnahmezustand“. Wat passeeht da? De Minsche sin janz jeck op ihrem Chef. Wat dä madt, is rechtesch. Un wat madet dä? Et süht so us,als wödt dä nix öwerlasse, wat nit sinner Meenong is. Mer fracht sech, wat dat sull? Wo will er hin?
In Istambul jibbet dä Topkapı-Palast. Da hannt mol de Sultane jewonnt. Ob er do eintrekke will ?

Topkapı Palast – Zentrum eines ehemaligen Weltreichs
Ehemaliger Regierungssitz und gleichzeitig Residenz der osmanischen Herrscher: Der Topkapı Palast, dessen Name aus dem damaligen Volksmund entstammt und übersetzt „Kanonentor Palast“ heißt.

Bildunterschrift und Bild: Istanbul Turist Information