1. Mai 2017

Traditionell war die SPD bei den Maikundgebungen des DGB in Neuss, Krefed und Düsseldorf vertreten. Trotz des regnerischen Wetters waren Funktion und Mandatsträger dabei.

Hier einige Fotos:

Hier unsere Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes und der Kandidat Arno Jansen in Neuss

Heidemarie Niegeloh und Wolfgang Kaisers waren in Düsseldorf

Einladung zu einer Informationsveranstaltung „Was ist Gerechtigkeit? – Mobilität von Morgen“

Andreas Rimkus M.d.B.

„Was ist Gerechtigkeit? – Mobilität von Morgen“
Verkehrspolitik ist Zukunftspolitik! Denn Mobilität ist in unserer modernen Gesellschaft Voraussetzung für das Wirtschaften und die Teilhabe am ökonomischen und sozialen Leben. Deutschland verfügt über eines der modernsten und dichtesten Verkehrsnetze der Welt. Diesen Standortvorteil müssen wir sichern, indem wir uns in den kommenden Jahren wesentlich um den Erhalt und die Verbesserung der bestehenden Verkehrswege kümmern.
Zentrales Anliegen ist es, eine breite Diskussion um eine innovative Verkehrspolitik anzustoßen, die einen hohen Mobilitätsgrad mit geringen Belastungen für Umwelt und Mensch gewährleistet. Hierbei wird Elektromobilität in Zukunft eine zentrale Rolle spielen, wenn wir Mobilität und Umweltschutz gleichberechtigt sichern wollen. So können wir mit umweltfreundlichen Fahrzeugen genauso mobil wie heute bleiben. Aber eine solche Entwicklung kommt nicht von alleine, sie muss gestaltet werden.
Mit Andreas Rimkus, MdB, hat unsere Landtagskandidatin Ncole Niederdellmann-Siemes einen ausgewiesenen Verkehrsexperten als kompetenten Gesprächspartner gewinnen können:
Am Mittwoch, den 3. Mai um 19:00 Uhr
Gasthaus Krone, Moerser Str. 12, 40667 Meerbusch
Wir freuen uns auf einen informativen Abend.

Zeit für gleichen Lohn

Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt 21% weniger Lohn. Um das gleiche Jahresgehalt wie Männer zu bekommen, müsste das Arbeitsjahr von Frauen 77 Tagelänger sein – also bis zum 18. März, dem Equal Pay Day. Das ist nicht gerecht.
Deshalb:                                                                                                                                        
-  Unser Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit. Frauen und Männer haben das Recht zu erfahren, was Kolleginnen und Kollegen mit vergleichbarem Job verdienen. Wenn es

Grafik Gleichstellung Stadt Dortmund

ungerecht zugeht, sollen Unternehmen das ändern.
-  Mehr Partnerschaftlichkeit. Wir wollen, dass sich Männer und Frauen den gemeinsamen Haushalt, die Kindererziehung und die Erwerbsarbeit partnerschaftlich teilen.
-  Respekt für gute Arbeit. Gerade in sozialen Berufen arbeiten viele Frauen, die eine anspruchsvolle Arbeit machen – bei oft schlechter Bezahlung. Das werden wir ändern. Anerkennung heißt auch: mehr Geld auf dem Lohnzettel.
-  Rückkehr von Teilzeit auf Vollzeit. Frauen, die ihre Arbeitszeit reduzieren, erhalten einen Rechtsanspruch auf eine Rückkehr zur vorherigen Arbeitszeit.

Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit.

 

 

 

Dat wör jestern in Dresden

Dat wör jestern in Dresden. Ne Künstler hät en Denkmol aufgestellt. Et soll an de Opfer in Aleppo erinnere. Er hät jemeint, dat jrade de Dresdner Mitgeföhl haben mösse. Wenn ene Stadt in Deutschland weiß, wie schrecklesch dä Krieg wör, dann doch de Dresdner. 

Bild MDR


Äwer nix da. Die, die sich dort versammelt han, ware nur am meckere. Wat dat denn sollte.... un üverhaupt....
Esch han dat im Fernsehen gesonn. Da kam et mer in de Sinn, dat die Dresdner traumatisiert sen mösse. 27 Johre nach der Widdervereenijong. De mösse im Kopp överfordert sin. Die han dat alles nit verkrafdet. Die wolle zurück inne Vergangenheit, wo mr nit mit Neuem un Aufrejendem konfronteert wurde.
Schad. Esch han jegövt, dat de souveräner wöre.