Asylunterkünfte sollen kein Zankapfel werden

Asylunterkünfte sollen kein Zankapfel werden. SPD-Parteivorsitzende Heidemarie Niegeloh und Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes sind sich einig in den Grundbedingungen. „Wichtig ist, dass die Hilfesuchenden in der Nähe von Versorgungs- und Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und mit einem Zugang zum öffentlichen Nahverkehr untergebracht werden. Integration bedeutet auch Zugang zum gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen und die Menschen nicht abschieben, wo sie möglichst niemand sieht“, so Niegeloh
„Die dezentrale Unterbringung ist für uns wichtig. Durch kleinere Einheiten lassen sich Konflikte verhindern. Wir wollen die Menschen nach Möglichkeit in Festbauten unterbringen, auch dies wird sich dezentral leichter realisieren lassen“, findet Nicole Niederdellmann-Siemes.
Hans Günter Focken (SPD) wundert sich, dass die begonnene Kommunikation und Verständigung mit den Bürgern diesmal unzureichend ist. „Wir brauchen die Bereitschaft, zu helfen und wollen eine Willkommenskultur pflegen. Uns ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig informiert werden. Es kann nicht sein, dass sie mögliche Standorte aus der Presse erfahren“, so der Vorsitzende des Sozialausschusses. Fertighäuser in Containerbauweise sind heute keine Seltenheit mehr. „Flüchtlinge haben ein Anrecht darauf, in einem angemessenen Umfeld leben zu können und auch die Bürger wollen keine hässlichen Kisten in Schlammpfützen vor ihrer Nase stehen haben“, so Heidemarie Niegeloh: „Wir sind nicht mehr im Mittelalter, wo nur Bürger innerhalb der Stadtmauer wohnen durften“.
Die SPD will geprüft sehen, welche Gebäude noch frei sind oder werden und umgenutzt werden können und wird sich für ihre Grundsätze in den kommenden Diskussionen einsetzen. Einigkeit herrscht, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Frohe Weihnachten

Leider in diesem Jahr ohne Schnee


Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2015
wünscht Ihnen Ihre
Meerbuscher SPD

Heidemarie Niegeloh                   Nicole Niederdellmann-Siemes
Ortsvereinsvorsitzende             Fraktionsvorsitzende

Die SPD Fraktion hat dem Haushalt für 2015 zugestimmt.

„Wir haben intensiv diskutiert, ob wir diesen Schritt gehen können, aber durch unsere Anträge setzt der Haushalt nun die richtigen Schwerpunkte. Die Haushaltsansätze sind nach unserer Einschätzung realistisch veranschlagt und entsprechen nun auch dem Grundsatz von Haushaltsklarheit und –wahrheit“ so Nicole Niederdellmann-Siemes, Fraktionsvorsitzende.
„Die SPD Meerbusch hat gerne die Aufgabe übernommen, die Weichen für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt zu stellen.
- Nun gibt es Mittel für ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept
- Nun gibt es Planungskosten für dringend erforderliche weitere Gesamtschulplätze
- Nun gibt es Mittel für den Ankauf von Grundstücken, um preiswerten Wohnraum für die Menschen in Meerbusch zu schaffen
- Nun gibt es Mittel für die Sanierung unseres Hallenbades
- Nun gibt es Mittel für die dringend erforderliche Sanierung von Radwegen
- Nun gibt es Mittel für eine menschenwürdige Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen
- Nun gibt es Mittel für die Personal- und Führungskräfteentwicklung unserer Verwaltung.
"Wir sehen unsere Zustimmung als Vertrauensvorschuss für die neue Bürgermeisterin an und gehen davon aus, dass 2015 ein erfolgreiches Jahr für unsere Stadt wird“, erläutert die Fraktionsvorsitzende die Zustimmung der SPD Fraktion zum Haushalt.
Die gesamte Haushaltsrede können Sie unter SPD Kommunalpolitik lesen.

Osterath: Keine Grundschüler müssen abgewiesen werden

Der Politik und der Verwaltung war bekannt, dass es für das Schuljahr 2015/2016 für die  Grundschulen in Osterath einmalig eine hohe Anzahl von Anmeldungen geben wird. Die SPD Fraktionsvorsitzende Nicole Niederdellmann-Siemes, zeigt sich hoch erfreut darüber, dass es an keiner Osterather Grundschule Abweisungen geben wird. Der Pressesprecher der Stadt Meerbusch sagte in der RP: „Keine der Schulen muss Schüler abweisen“!
Lesen Sie den gesamten Bericht: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/i-doetzchen-mehr-anmeldungen-in-osterath-aid-1.4660384